Schamanin und Tierkommunikatorin Manuela Dittrich
Schamanin und Tierkommunikatorin Manuela Dittrich

Botschaften

Im Schamanismus ist alles beseelt und hat seinen eigenen Spirit. Dies können z. B. Bäume, Pflanzen, Steine, Gewässer, usw sein. Uns Schamanen ist es möglich, mit diesen Wesenheiten Kontakt aufzunehmen.

Hier auf dieser Seite finden Sie Botschaften von diesen Spirits oder auch von meinen Tieren. 

Botschaft: Flieder (09.04.2017)

Ich: Bist du der Spirit dieses Flieders?

 

Spirit: Ja, ich grüße dich, bringe bitte zuerst deine Emotionen in die Balance, es stimmt mich sehr traurig.

 

Ich: Ich weiß, es tut mir sehr leid. Im Moment habe ich eine große innere Unruhe in mir, diese, so fällt mir auf, wird meistens gegend Abend besser, wenn auch das Außen ruhiger wird.

 

Spirit: Das liegt an dir, dich zu trainieren und all diese Dinge nicht an dich herankommen zu lassen. Es ist deine eigene Verantwortung.

 

(Pause)

 

Ich: Entschuldige, ich bin wieder da. Ich fürchte, ich weiß das alles, es ist allerdings ein ganz schön großes Stück Arbeit und Disziplin.

 

Spirit: Das ganze Leben ist eine Disziplin und Arbeit an euch selbst, das ist das "Schicksal" von Schöpferwesen, die einhergehende Verantwortung für sich selbst, andere und seinen Schöpfungen. Habe Geduld mit dir, beobachte und setze nach und nach die Dinge um. Ihr lebt in speziellen Zeiten, das spüren auch die anderen Lebewesen hier auf Erden. Jeder hat seine Aufgabe dazu.

 

Ich: Vielleicht sollte ich auch die Emotionen annehmen und loslassen, wie z. B. eine Art innere Wut, dich ich in mir spüre.

 

Spirit: Dies wäre der erste Schritt, nur wenn du innerlich klar bist, kannst du offen sein für Neues.

 

Ich: Was würdest du mir in den aktuellen Zeiten raten?

 

Spirit: Vertraue auf dich selbst, auf deine innere Kraft und dein Wissen in dir. Es wird dich führen, achte nur darauf, dass du auch deine innere Ruhe pflegst, sie ist besonders wichtig, ansonsten ist es sehr schwierig, deine innere Stimme richtig zu hören und die Dinge werden von selbst werden. Alles ist bereits in dir angelegt.

 

Ich: Ich danke dir.

Botschaft: Spirit Mutter Erde (08.04.2017)

Ich: Liebe Mutter Erde, hörst du mich?

 

Mutter Erde: Ich höre dich mein Kind, was wünscht du mir von mir?

 

Ich: Ich wollte dich bitten, eine Botschaft für die Menschen zu übermitteln, die ich an diese weiterleiten kann.

 

Mutter Erde: Denkst du, sie würden mit zuhören?

 

Ich: Nicht alle, aber vielleicht können wir doch einige erreichen, deren Herz offen ist.

 

Mutter Erde: Nun gut, du bist ehrlich, so möchte ich dir deinen Wunsch nicht ablehnen. Soll es über die aktuellen Zeiten sein?

 

Ich: Und evtl. über den wahren Ursprung.

 

Mutter Erde: Ok. Liebe Menschen, besinnt euch wieder auf das Wesentliche, ihr lebt auf einem perfekten Organismus, so wenn ihr ihn nicht aus dem Gleichgewicht bringt, durch euer unüberlegtes Handeln. Das sind die wahren Probleme hier in dieser Welt. Einige glauben, würdiger als der Schöpfer sein zu sein und besser und vollkommener schöpfen  zu können, als der Schöpfer selbst, der alles bereits perfekt eingerichtet hat. Das ist ein großer Irrtum dieser Herren und Frauen. Sie sollten sich schnellstens eines Besseren besinnen, bevor es für sie zu spät ist, auch wenn sie glauben, sehr viel Macht zu besitzen, ist es ein sehr großer Trugschluss, der sie in ein großes Unglück stürzen wird. Daher an euch, all ihr Menschen, wacht auf, folgt nicht weiter diesen Menschen, geht in euer Herz, sucht nach eurem wahren Ursprung, im Kopf und Verstand alleine, werdet ihr ihn nicht finden, lass euch gewarnt sein. Ich meine es gut mit euch, ich bin eure Mutter, die euch nährt, immer schon genährt hat und es immer tun wird.

 

Ich: Ich danke dir.

Botschaft: Spirit Sumpfdotterblume (08.04.2017)

"Liebe Menschen, vertraut auf euch und eure Stärke, eure wahre Stärke. Sie ist es, die euch durch diese Zeiten bringen wird. Habt keine Angst, ihr seid mächtiger, als ihr glaubt. Die innere Stärke, von der ich spreche, hat die andere Seite nicht, nur müsst ihr sie, jeder für sich, wieder selbst in euch entdecken, das kann niemand anders für euch tun. Dann werden euch auch so manch andere Hintergründe, die euch klein halten versuchen, klar. Werdet wieder zu eurer wirklich wahren Größe und wacht auf, erobert euch das zurück, was immer schon eures war, eure innere Freiheit und Individualität, die euch mitunter zur Ganzheit verhilft, wenn ihr euch wieder mit der großen Quelle verbindet, die euch alle nährt, wenn ihr es nur zulasst."

Wir sollten in unserer Mitte bleiben und sein... (15.11.2015)

Gestern dürfte ich wieder etwas lernen, dessen ich mir erst heute Morgen so richtig bewusst wurde. J

Es findet jedes Jahr bei uns eine Veranstaltung statt, über Vereinsebene, in der wir Ehepartner der Mitglieder das Essen vorbereiten, sie bewirten und das Ganze nachher wieder aufräumen. Dies findet jedes Jahr in demselben Gebäude unseres Ortes statt. Der Haken für mich war immer, eine ältere Frau, die hier das Regiment führte J, sprich ALLES wir so gemacht, wie sie sagt!

Nun war ich das letzte und erste Mal vor ca. 3-4 Jahren dabei, danach nicht mehr, da mich die „Chefin“ so nervte und in die Wut brachte, dass ich keine Lust mehr hatte. Ich hatte das Gefühl ständig als kleines, dummes Mädchen behandelt und ständig bevormundet und kontrolliert zu werden. Nach gewisser Zeit war ich so angefressen, dass ich mir später, als wir etwas aßen, erst mal selber ein Bier zapfen musste, zur Beruhigung. J Mit dem Versprechen, nie wieder bei diesem Sch… hier mitzumachen!!!

Gestern dürfte ich eben wieder einspringen, da ihnen lustiger weise die Helfer aufgingen, also gut, dachte ich mir, machen wir das Beste daraus. Eines war gestern jedoch komplett anders, ich war absolut in meiner Mitte und in absoluten Frieden mit mir, war gut gelaunt, machte viele Späßchen und es brachte mich nichts aus der Ruhe. Auch nicht eine Sorge, wir waren dazu noch komplett anders besetzt, das alles pünktlich hinzubekommen. Wir arbeiteten schon eine Zeitlang, als mein „Feind“ dann endlich kam, doch dieses Mal wollte ich es „anders“ machen. Ich ließ mich nicht provozieren, blieb konsequent in meiner Mitte und innerer Harmonie, versuchte ganz normal mit ihr umzugehen, sie Dinge zu fragen, wenn ich etwas nicht wußte und sie auch liebevoll zu behandeln und ihren gelegentlichen Grant und Kontrollzwang zu ignorieren.

Und siehe da, sie konnte ja ganz anders, ich hatte keine Probleme mit ihr und wir konnten sogar miteinander lachen. J J J Ich spürte in ihr plötzlich ganz andere „Werte“, die ich vor ein paar Jahren noch gar nicht bemerkt hatte. Nämlich, eine Wärme, eine Herzlichkeit, Nähe, ehrlich gemeintes Verantwortungsbewußtsein, ich möchte sie plötzlich richtig, auch ihre Art. Es war auch etwas Liebesvolles dabei. So brachten wir den Abend sehr gut vorüber und mein „Trauma“ war für mich erledigt.

Heute Morgen dachte ich noch einmal darüber nach und kam zu dem Schluß, daß diese Frau ein Spiegel für mich selbst war! Es gibt hier kein „Gut“ oder „Böse“. Es kommt immer darauf an, welche Energie ich hinein gebe, antworte ich mit Abneigung und Trotz, wir gleiches zu mir zurückkommen, antworte ich mit Einfühlungsvermögen, Liebe und Mitgefühl, kommen ganz andere Energien zu mir zurück. Natürlich muß meine innere Einstellung auch dieselbe Schwingung haben, sonst wird es nicht funktionieren. Worte und sture Handlungen alleine können das wirkliche, eigene Innere nicht übertünchen, es muß von uns aus, unserem Innersten herauskommen. Wir können unser Ego täuschen, jedoch nicht unser Herz! Wenn nun hier noch Unstimmigkeiten herrschen, hilft es nichts, eine schöne Miene zu machen, sondern nur an den wirklichen Ursachen zu arbeiten. Wir sind nun einmal unsere eigenen Schöpfer.

Vielleicht würde es uns helfen, mit unserem momentanen, „chaotischen“ Außen genauso verfahren? Überall wird versucht „Stimmung“ zu machen und zwar genau nur so, wie es „gewisse“ wollen, die uns unweigerlich ins Unglück stürzen und es nur Verlierer geben wird. Vielleicht ist es jetzt besonders wichtig, in seiner eigenen Mitte zu sein, um wahre Stärke zeigen zu können? Wahre innere Stärke hat nichts mit Gewalt und Beherrschen zu tun, es ist für mich eher eine tiefe innere, friedliche Sicherheit ohne jedes Bedürfnis über andere herrschen zu müssen. Versuchen, alle mit Respekt, Achtung und Mitgefühl zu behandeln und ein großes Miteinander. Wie schon ein indianischer Spruch sagte: „Versuche nie jemanden zu beurteilen, wenn du nicht den Weg in seinen Mokassins gelaufen bist.“

Heute fand ich einen Beitrag über unser Bildungssystem, in dem es hieß, dass der Standard immer weiter unter ginge... (07.11.2015)

Daraufhin fühlte ich mich zurück in meine Kindheit und es kam ein ganz klarer Widerstand in mir hoch. Heute wenn ich lerne, mache ich es aus vollem Herzen heraus uns ich sauge dieses Wissen förmlich auf, es muss mich niemand zwingen, das zu tun, ich mache es aus freiem Willen heraus, es macht mir Freude und dieses heutige Wissen entspringt nicht immer dem Standard. Anders, damals in der Schule, es hieß immer, du musst das für das Leben lernen, es ist wichtig für dich und deine Zukunft. Dieses Gefühl kam bei mir niemals an und ich fügte mich notgedrungen diesem System, wobei dieses „erlernte“ Wissen auch sehr schnell wieder vergessen war.

 

Aber das, was wir lernen, warum hat es diesen Standard, warum sollen wir alle so denken, auf diesem gleichen Stand sein, der sich Allgemeinwissen schimpft, obwohl immer mehr an die Oberfläche kommt, dass viele Dinge nicht so sind, wie sie scheinen.

 

Wenn ich mich zur Zeit immer mehr in meine Kindheit zurückversetze, kommt immer öfter das Gefühl hoch, dass für mich damals vieles sehr unstimmig war, ich es nur nicht richtig einordnen konnte. Dieses Gefühl war ganz tief in mir, heute kann ich es mit den momentanen Ereignissen besser verknüpfen.

 

Ein paar Fragen stellen sich mir, warum „müssen“ wir alles das Gleiche wissen, in allen Bereichen? Wäre es manchmal nicht besser, zuerst eine gewisse Grundbildung zu vermitteln, die jeder „braucht“ um zu überleben und für das tägliche Leben wichtig sind? Und danach zu sehen, welche Talente und Interessen in einem Menschen sind, die man besonders fördern sollte, die für diesen Menschen eine wirkliche Erfüllung sind und dann alle diese Menschen, mit all den verschiedenen Bereichen, miteinander zusammenarbeiten? Da, wo einer nicht weiterkommt, einfach auf den anderen zugeht und ihn um Hilfe bittet, ohne dabei das Gefühl zu haben,  nicht gut genug zu sein oder versagt zu haben. Wo kein Konkurrenzdenken herrscht, sondern ein Miteinander und gegenseitiges Helfen. Muss ein Mensch denn „alles“ wissen, oder wäre es nicht besser, uns mit anderen zu verbünden und unser Wissen zu teilen, in aller Ehrlichkeit, Achtung und Mitgefühl? Jeder Mensch hat doch seine Stärken und Talente und keine sind schlecht oder unnütz davon. <3

Gedanken über unser System (04.11.2015):

Ich frage mich zur Zeit oft, wie können wir unser Leben wieder in die Hand nehmen, aus dem all dem Chaos entfliehen und herauskommen um etwas Besseres zu erhalten, zu gestalten. Indem alle glücklich und frei leben können, ohne Angst, ganz wie es sich ihre Seele wünscht und alles ein großes Miteinander ist. Mich schüttelt es zu diesen Zeiten auch sehr oft, letztens schickte mir ein Freund allerdings einen Artikel über die Quantenphysik. Hierin standen ein paar Punkte, die mir sehr einleuchtend sind. Es heißt z. B., alles was wir in uns manifestieren, wird auch zur „realen“ Wirklichkeit für uns. D. h. wenn wir uns auf das Negative besinnen, werden wir es in unserer „Realität“ auch so erleben.

 

Das Außen, versucht uns zur Zeit, meines Erachtens, auch so zu manipulieren, um uns die Dinge so glauben zu lassen, wie sie es gerne hätten. Wir reagieren nur immer auf die Happen, die sie uns präsentieren, wie ich denke, auch nur wieder zu einem Zweck dient, nämlich uns wieder zu manipulieren. Entweder durch Angst, Wut, Unsicherheit usw. Jeder hat seine Knöpfe, die gedrückt werden können. Wir reagieren sozusagen nur und kreieren das damit, was sich die anderen wünschen zu erreichen, anstatt dass wir selbst Schöpfer sind und unsere eigenen neuen Wege gehen, lassen wir uns im Prinzip nur wieder auf ihre Wege ein. So halten sie uns auch im Prinzip, unter Kontrolle. Wenn wir nur immer gut beschäftigt sind, können wir uns nicht mit anderen, eigenen Dingen beschäftigen, die ihnen etwas „gefährlich“ werden könnten.

 

Ich denke auch, dass viele, die wir zu den „Höheren“ zählen, nur kleine Fische sind, wenn wir also nur gegen diese ankämpfen, werden wieder neue kommen, die ihren Platz einnehmen. Ich weiß nicht, ob wir so aus diesem Kreislauf herauskommen werden. Auch ich weiß nicht alles und kann alles durchschauen, aber ich bemühe mich stets, so an  MIR zu arbeiten, um irgendwann an eine Lösung zu kommen. Ich versuchen mich auch, auf das Positive zu besinnen, auch wenn es manchmal sehr schwer ist, jeder ist nur ein Mensch mit Gefühlen. Aber wenn wir nur Schritt für Schritt an UNS arbeiten, sind die Schritte auch noch so klein, kommen wir doch vorwärts. Wie ich in einem Buch einmal las, es ging hier um ein Gespräch zwischen einem Großvater und seinem Enkel, beides Indianer. Der Großvater sagte dem Enkel, das Leben ist wie ein Aufstieg auf einem Berg, du weißt nicht, was dich erwartet, es können auch schwierige Passagen kommen. Auch wenn dir die Schritte hier noch so klein erscheinen mögen, ist es immer besser als stehen zu bleiben und du kommst deinem Ziel kontinuierlich näher.

 

So empfinde ich es zur Zeit auch, wir sollten versuchen, uns aus diesem System auszuklinken und nicht länger nur auf dieses zu reagieren. So nehmen wir ihm die Kraft, dagegen zu kämpfen halte ich für zu schwierig, da man nie ihre nächsten Schritte erahnen kann und wir alle Menschen sind, die auf ihre Gefühle einfach reagieren. Ihm sozusagen die Energie nehmen, die es ernährt und erhält. Wir sind so viele! Und sich wieder mit Mutter Erde und der Natur verbinden und ihr jeden Tag, Liebe, Dankbarkeit und Kraft senden, und zwar aus vollem Herzen. Alles ist beseelt, auch unsere Mutter Erde und ich denke, sie liebt ihre Kinder, uns alle hier, über alles. Sonst würde sie sich das alles wohl nicht so gefallen lassen und uns alle abschütteln. Sie hat immer noch die größere Kraft von uns. Darum, verbinden wir uns wieder mit ihr und werden mit ihr auch wieder eine Einheit.

 

Das sind meine Ansichten, jeder hat seine eigenen, aber wer will, darf gerne darüber nachdenken, was für ihn stimmig ist. Jeder ist Teil des göttlichen, hat seinen freien Willen und kann seinen Weg selbst wählen, den er gehen möchte.

22.10.2015:

 

Während meiner schamanischen Ausbildung hatten wir das Thema eigene Visionen empfangen und in unseren „speziellen“ Zeiten, fiel mir genau diese Vision wieder ein, die ich damals erhielt, da sie sich für mich gerade so stimmig anfühlt:

„Ich wanderte mit meinem Krafttier durch ein Tal, es herrschte totales Chaos, viele liefen um uns herum, alle waren durcheinander, verängstigt und absolut durch den Wind. Ich fühlte mich in dieser Energie ganz und gar nicht wohl und sie verunsicherte mich sehr, es überforderte mich alles. Es war nichts mehr kontrollierbar Plötzlich flog mein Krafttier mit mir auf einen Berg, ganz in unserer Nähe. Dort fand ich absolute Ruhe und Stille und konnte alles von oben, von einem anderen Blickwinkel aus beobachten und hatte dabei das Gefühl, mehr Überblick über diese ganzen Dinge zu bekommen. Ich sammelte dort Kraft, ging tief in mich, horchte in mein Herz, worin wirklich die Wahrheit liegt. Als ich mich wieder gestärkt fühlte, reisten wir wieder zurück in dieses Tal und ich spürte mehr Kraft in mir, begegnete den Situationen anders als vorher. Fühlte mich dabei innerlich ruhig, keine Verzweiflung war mehr da und ich ging voller Vertrauen MEINEN Weg!“

Mein Krafttier sagte mir, ich sollte in meinem Leben immer daran denken und auch daraus Kraft ziehen, die Dinge von „oben“, von „außen“ betrachten, wie sie wirklich sind.

 

Auch bei den Botschaften der Tiere kommt immer ähnliches in dieser Richtung, hier ein paar Ausschnitte:

 

Hund: „Versucht nicht immer zuerst das Außen zu ändern, sondern fangt zuerst bei euch an, was bei euch unstimmig ist, nicht im Gleichgewicht ist. Das ist euer bester Schutz, den ihr euch selbst aufbauen könnt. Nicht jeder auf der Welt hat die gleichen Erfahrungen, oder nicht? Obwohl wir uns alle auf demselben Planeten befinden. Nicht alle Menschen erfahren das Gleiche, obwohl sie nebeneinander leben. Es kommt auch immer auf das innere Gleichgewicht an und es ist an euch, dieses zu hinterfragen und zu regulieren.“

 

Hund: „Die Priorität liegt hier auf der eigenen Souveränität, die man auch im Außen lebt. Und natürlich auch fest in unserem Inneren verankert ist. So kann uns nichts so schnell aus der Bahn werfen und wir bleiben fest im Sattel. Vielen Politikern fehlt diese Stärke heutzutage, darum lassen sie sich auch so fehlleiten.“

 

Katze: „Auch diese Zeiten werden vorübergehen, ihr müsst euch nur überlegen, was danach herauskommen soll, was ihr wirklich wollt und das musst ihr manifestieren, nicht das Negative, damit unterstützt ihr nur die falsche Seite, diese wollen nur das Chaos, nicht die Harmonie, das ist ihr Plan. Bleibt ihr nur fest bei euch, kann euch nichts überrumpeln, die nötige Verbindung zu eurem Herzen ist hier sehr wichtig und die Eigenliebe, wer sich selbst liebt, kann es auch bei anderen und muss nicht seinen Frust auslassen. Ihr Menschen müsst zur Zeit viel lernen und die, die nicht lernen wollen, werden immer wieder Hindernisse vor die Füße geworfen, bis sie endlich aufwachen und umkehren. Dies ist nicht böse gemeint, sondern soll vielmehr eine Hilfestellung sein, nur leider verstehen das viele nicht.“

 

Katze: „Glaube immer an dich, meine Liebe, egal was kommt. Es werden viele versuchen, euch durcheinander zu bringen, aber nur wenn ihr eurem Weg treu bleibt, kommt ihr heil raus und erreicht euer Ziel. Ihr müsst lernen für euch selbst Verantwortung zu übernehmen, andere werden es nicht tun und wenn dann eher schlecht als recht. Es würde euch eher schaden. Daher werdet wieder selbstständig und hört auf euch selbst und euer Herz. Alles andere wäre falsch und irreführend. So werden die auf der anderen Seite bald aufgeben müssen, da sie keine Resonanz von euch mehr erhalten, alles was wir nicht unterstützen, wird auch nicht bekräftigt, daher überlegt euch gut, was ihr mit Energie unterstützt und was besser nicht. Alles, was euch schadet, lasst sie verhungern, gebt ihnen keine Energie, unterstützt die Dinge, die euch wirklich am Herzen liegen, das kann ich euch jetzt nur raten. Natürlich werden viele nicht begeistert sein, aber das kann dir ja herzlich egal sein, es ist nicht dein Problem. Bleibe immer in der Liebe zu dir, so bleibst du auch in deiner Mitte, du musst aufpassen, dass du dich nicht aus deinem Gleichgewicht bringen lässt. Wenn du allerdings immer in deiner Mitte bist, kann dich nichts umwerfen und gehe diesen Weg weiter, den du im Moment in deinen Träumen hast, spreche mit uns Tieren, es hilft dir immer weiter und macht dir Mut und gibt dir Kraft. Alles ist nicht so schlimm, wie es scheint, wenn man nur die richtigen Schritte unternimmt und das Richtige tut, was einem das Herz sagt. Es werden schöne Zeiten, es werden spannende Zeiten, lasst euch nicht einschüchtern, wer ein reines Herz hat, hat nichts zu befürchten. Fürchten müssen sich nur die, die sich selbst belügen und von ihren Irrwegen nicht abweichen. Wir müssen uns selbst heilen und die alten Wunden schließen und zwar mit Liebe. So werden wir richtig stark! Und ich meine wahre Stärke. Die Welt, Mutter Erde, wird sich das alles nicht gefallen lassen, was zur Zeit vor sich geht. Auch sie hat einen Spirit und der liebt die Menschen, verbinde dich mit ihr und sende ihr auch Liebe.“

 

Pferd: "Sehr gerne, verliert nie euren Mut, egal, was auch immer passieren mag. Es ist nichts aussichtslos, auch wenn es auf dem ersten Blick so scheinen mag. Verzweifelt nicht, vertraut  auf die Liebe in euch, die euch sicher führen wird, durch alle Probleme, egal ob groß oder klein. Diese Gabe wird in Zukunft sehr wichtig sein, da sich die Welt zur Zeit dreht, vieles kann nicht mehr verborgen werden und kommt mit enormer Wucht an die Oberfläche. Viele „Große“ können ihre Machenschaften nicht mehr verbergen, es ist eine Zeit des Umbruchs. Nun ist es wichtig, auf was wir uns besinnen. Auf die Liebe und das Vertrauen oder auf die Angst und die Zweifel. Das was wir manifestieren, werden wir auch erhalten, daher ist es wichtig, sehr wichtig, uns auf die „richtige“ Seite zu schlagen und nicht den falschen Gefühlen zu folgen, die uns nur schwächen. Baut auch wieder eure Beziehungen zu euren Spirits und Ahnen auf, damit ihr auch von diesen Unterstützung erfahren könnt. Sie lieben euch von Herzen und sind jederzeit bereit, euch zu unterstützen und euch beizustehen. Das wird euch in Zukunft viel helfen und die anderen „Schwachen“, die denken, dass sie stark sind, werden sich auf Dauer nicht halten können. Ich liebe euch und werde euch auch immer zur Seite stehen, so gut ich kann und ihr mich darum bittet. Ich darf euch nur so weit unterstützen, wie es euer eigener freier Wille auch zulässt, das ist ganz wichtig zu wissen."

 

Pferd: "Vertraut der Liebe in euch und nicht nur dem Äußeren, das euch vorgegaukelt wird, damit ihr vom Wesentlichen abgelenkt werdet. Blickt hinter die Fassaden, was diese wirklich mit euch vorhaben und ob sie es gut mit euch meinen oder nur ihre Ziele eiskalt durchziehen wollen. Es geht viel vor, zur Zeit, in dieser Welt und so ist es wichtiger, als denn je, die Augen und Ohren offen zu halten und mit dem Herzen zu fühlen, was wirklich dahinter steckt. Ihr könnt euch nicht mehr auf eure „Öffentlichkeit“ verlassen, denn sie sind selbst auf der Suche und wissen nicht, was ihnen wirklich gut tut und was nicht."

Sichtweise auf die aktuellen Dinge. Sehr interessant, müsst ihr gucken! (21.10.2015)

 

http://bewusst.tv/tagesenergie-80/

 

Weisheiten einer verstorbenen Hündin (19.10.2015):

Ich: Sie hat im Moment eben das Problem, dass nun eine ungeheure Leere und tiefe Trauer empfindet.

XXX: Hier ist es nun für sie sehr wichtig, dass sie diese Leere mit sich selbst auffüllt, es ist eine wichtige Erfahrung für sie, auch wenn sie nun scheinbar alleine da steht, ist sie nicht allein. Das alles geschieht nur in ihr und das muss sie lernen zu verstehen und zu erkennen. Dieser Punkt wird ihr viel weiterhelfen, es ist eine Erfahrung, die uns das Leben lehren will, jeder von uns hat solche Lernaufgaben, auch wenn sie uns im ersten Moment furchtbar ungerecht erscheinen. Sie soll ihrem Herzen folgen, das tun, was ihr Herz gerne tun würde, vielleicht etwas verrücktes tun, eine Reise machen, alles, was ihr so in den Sinn kommt. Es steht ihr hier offen, es ist ihr Leben und sie darf und soll es gestalten. Sie soll in ihre Schöpferkraft kommen und ihr Leben förmlich gestalten. Das alles wird ihr Kraft und Vertrauen geben, man darf nicht so schnell aufgeben.

Ich: Du bist ein sehr kluger Hund, danke dir.

XXX: Es sind die vielen Erfahrungen, die ich im Leben gemacht habe und es war immer gut. Man muss es von einer anderen Ebene betrachten und das Leben nicht zu seinem Feind machen, wie es aktuell auch sehr wichtig ist. Nichts ist unmöglich zu schaffen, die Grenzen setzen wir uns nur selbst, wir müssen nur an unsere Träume glauben und ihnen beharrlich folgen. Natürlich kann es sein, dass Personen oder Dinge in unser Leben kommen, die uns davon abbringen wollen, aber wir müssen stur weitergehen, wie eine Schildkröte sich ihren Weg bahnt. Es ist so viel Schönes hier, was auf euch wartet, ihr müsst nur manchmal hinter die Fassade blicken, auf dem ersten Blick fällt es einem vielleicht nicht sofort auf. Aus einem anderen Blickwinkel sieht die Sache vielleicht ganz anders aus.

Ich: Das ist von uns Menschen noch eine große Schwäche.

XXX: Versucht euch Schritt für Schritt heran zu tasten, in kleinen Schritten und mit der Zeit wird es immer leichter.

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I: Ok, möchtest du ihr noch erzählen, wie es so auf der anderen Seite ist?

XXX: Gerne, es ist hell und warm hier, überall Leichtigkeit. Alle irdischen Gefühle, die früher die Seele belasteten sind weg, es ist, als ob immer die Sonne scheinen würde und alles erleuchtet in seinen schönsten Farben. Alle sind glücklich und leicht, es gibt hier kein schweres Gemüt. Auch ist hier auch niemand einsam oder verlassen, wir alle sind mit allem verbunden und erfahren eine große Gemeinschaft mit allen, was uns umgibt. Daher gibt es auch keine Grenzen für uns, wir sind grenzenlos frei, die Seele kann niemand festhalten, sie ist leicht wie eine Feder. Nur wenn wir bei unserem irdischen Ausscheiden nicht loslassen können, fühlt sich alles schwer für uns an und wir können in unsere eigentlichen Sphären nicht aufsteigen, das ist das ganze Geheimnis, darum muss auch niemand vor dem Tod Angst haben. Es ist ein Übergang in eine andere Sphäre, eine andere Dimension, die ihr in eurer körperlichen Hülle nicht wahrnehmen könnt. Es ist so wunderbar hier, man kann es gar nicht so richtig beschreiben, alles ist voller Vertrauen, Liebe und Sicherheit.

Ich: Das hast du schön beschrieben, manchmal hilft es nämlich den Menschen, die zurückbleiben mussten, wenn sie von ihrem Tier hören, wo es nun ist und wie es ihm da geht.

XXX: Es ist wohl die größte Angst der Menschen, dass sie nicht wissen, wie es ihrem Tier gehen wird, ob alles in Ordnung ist, ob sie an einem schönen Ort sind und es ihnen gut geht. Ich denke, dass fast alle Tiere, außer denjenigen, die ihr endgültiges Ziel aus irgendwelchen Gründen noch nicht erreicht haben, das Gleiche sagen werden, es sind immer Worte voller Trost und Verständnis und ihr dürft darauf vertrauen. Wir lügen euch nicht an und sehen vieles anders als ihr, ihr macht euch über Dinge Vorwürfe, die wir gar nicht als wichtig erahnen, ihr nehmt vieles zu akkurat und anderes, auf das ihr mehr Augenmerk legen solltest, vernachlässigt ihr. Ihr müsst euch wieder andere Prioritäten setzen, diese geben euch auch mehr Sicherheit, die ihn dann spüren werdet, dass ihr jeden Moment genau das Richtige tut.

Ich: Manchmal verzetteln wir uns schon gerne, ja.

XXX: Ihr tut weder euch selbst einen Gefallen damit, weder den anderen. In erster Linie, seid ihr wichtig, wenn bei euch alles in Ordnung ist, dann ist es es auch im Außen.

Ich: Das ist interessant, was du das sagst.

XXX: Versucht nicht immer zuerst das Außen zu ändern, sondern fangt zuerst bei euch an, was bei euch unstimmig ist, nicht im Gleichgewicht ist. Das ist euer bester Schutz, den ihr euch selbst aufbauen könnt. Nicht jeder auf der Welt hat die gleichen Erfahrungen, oder nicht? Obwohl wir uns alle auf demselben Planeten befinden. Nicht alle Menschen erfahren das Gleiche, obwohl sie nebeneinander leben. Es kommt auch immer auf das innere Gleichgewicht an und es ist an euch, dieses zu hinterfragen und zu regulieren.

Ich: Allerdings, da stimme ich dir zu. Es ist eine interessante Sichtweise auf viele Dinge.

XXX: Ihr könnt nicht alle retten, jeder muss an seiner Sache auch selbst mitarbeiten, darum fangt immer erst bei euch selbst an, aber reibt euch nicht an anderen auf. Jeder hat seinen freien  Willen und er muss ihn eben auch benutzen, es steht jedem frei, sein Leben zu gestalten.

Ich: Danke dir, für deine weisen Worte. Was möchtest du deinen Menschen noch mit auf dem Weg geben?

XXX: Sie sollen IHR Leben leben und sich nicht von den Ängsten der anderen anstecken lassen, sich selbst treu bleiben, so dass sie sich jederzeit selbst in die Augen sehen können. Dann kann gar nicht so viel schief gehen, weil man mit jeder einzelnen Entscheidung, die man irgendwann getroffen hat, leben kann, ohne quälende Gedanken, hätte ich doch… Die Priorität liegt hier auf der eigenen Souveränität, die man auch im Außen lebt. Und natürlich auch fest in unserem Inneren verankert ist. So kann uns nichts so schnell aus der Bahn werfen und wir bleiben fest im Sattel. Vielen Politikern fehlt diese Stärke heutzutage, darum lassen sie sich auch so fehlleiten. Aber jeder selbst, ist seines Glückes Schmied. Darum meine Lieben, lebt euer Leben voller Leidenschaft und Freude, erlebt viel positives, genießt eure Zeit miteinander, erlebt neue Eindrücke, das alles kann euch niemand mehr nehmen und es erfüllt euer Innerstes mit Freude.

Ich: Danke dir du Liebe, für das schöne Gespräch, es war sehr interessant mit dir. Und ich hoffe, dass dein Frauli, diese alten Dinge nun endlich loslassen kann.

XXX: Ich hoffe es auch sehr, sie macht sich ihr Leben doch nur selbst unnötig schwer und das möchte ich nun wirklich nicht. Wir Tiere sind doch eure Schutzengel hier auf Erden und wollen immer nur euer Bestes, sag ihr das.

Ich: Mache ich, danke dir.

XXX: Ich danke dir, dass du meine Botschaft in die Welt trägst, die mich leider nicht hören kann.

Ich: Sehr gerne.

Tiefgehende Botschaften eines verstorbenen Hundes 01.10.2015:

XXX: Das ist so, ein Teil von uns ist immer im Regenbogenland, da dort unser wirkliches Zuhause ist, hier auf der Erde sind wir nur zu Gast, in einem relativ kurzen Zeitraum. So kehren wir immer wieder zurück, um neue Aufgaben zu erfüllen, ich habe nun eine neue Aufgabe, die mich mit viel Freude erfüllt. Zur Zeit haben wir Tiere sehr viel Arbeit mit solchen Aufgaben, daher gehen zur Zeit auch so viele, weil sie neue Aufgaben angehen müssen und diese zur Zeit sooo wichtig sind, dass sie keinen Aufschub haben dürfen. Wir unterstützen euch Menschen, wo wir können, ihr müsst nur eure Herzen öffnen, diejenigen, die ihre Herzen verschließen, werden uns auch nicht hören können und diesen können wir leider auch nicht helfen, wenn sie es selbst nicht zulassen. Es heißt nicht, dass wir unseren Menschen nicht lieben, wenn wir ihn verlassen, wir lieben alle Menschen und wollen nur das Beste für sie, auch wenn sie uns noch so schlecht behandeln. Vielleicht sind wir Tiere auch viel intelligenter als ihr Menschen in diesem Bezug. Wir werden euch bei diesem Wandel, der zu Zeit stattfindet auch unterstützen und euch nicht alleine lassen. Wenn ihr also Hilfe braucht, wendet euch vertrauensvoll an uns, wir werden euch helfen, so gut wir können, den Weg müsst ihr allerdings selbst gehen, das können wir für euch nicht übernehmen. Deshalb ist es zur Zeit auch sehr gut, wenn immer mehr Menschen unsere Sprache sprechen, so können wir uns noch besser zusammenschließen und arbeiten. Es wird vieles leichter machen, denn wir lügen euch  nicht an, wir sagen euch die Wahrheit, auch wenn es manchmal weh tut. Aber dies trägt nur zur Heilung bei, die die Erde zu Zur vollzieht. Es müssen allerdings noch sehr viele Menschen aufwachen, wenn es die alten Verbindungen in ihren Köpfen, die ihnen eingepflanzt wurden, zulassen. Es ist eine bewegte Zeit, in der ihr lebt, aber wir sind bei euch, überall auf der Erde.

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Ich: XXX wollte wissen, ob ihr beide euch wiederseht, irgendwann?

 

XXX: Das kommt darauf an, wie lange mich meine jetzige Aufgabe in Anspruch nimmt und was nachher kommt. Ich kann mich aber jederzeit neu entscheiden, zu ihr zu kommen, wenn es den aktuellen Aufgaben förderlich ist und ich ihr helfen kann. Im Moment stehen die Aufgaben im Vordergrund, da sich so viel tut auf der Erde und ein großer Wandel vor sich geht. Zu anderen, ruhigeren Zeiten können wir etwas anders entscheiden, aber nun hat der Wandel den Vortritt und wir müssen helfen, wo wir können. Das ist aber nicht schlimm, denn Zeit ist relativ, sie existiert nur für euch Menschen, für uns ist es egal, ob es nur ein Wimpernschlag ist oder mehrere Jahre, es ist relativ hier, wo ich bin.

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Ich: Sie möchte auch noch wissen, ob du Schmerzen hattest bei dem Unfall?

 

XXX: Es ging sehr schnell und wir Tiere können unseren Körper verlassen, wenn die Schmerzen zu stark werden. Ihr Menschen denkt immer, das arme Tier, es muss sofort erlöst werden. Aber auch die Seele braucht ihre Zeit sich zu verabschieden und sich von dem Alten zu trennen, vor allem, wenn es so schnell passiert. Es ist eine Sache der Einstellung, ihr Menschen lehnt dies alles ab und habt sehr viel Angst davor, es ist aber wie die Geburt, nur umgekehrt, es ist auch ein Prozess, den jeder mitmachen muss, um sich an das neue Sein wieder zu gewöhnen. Man fühlt sich plötzlich sehr leicht, als ob man jedes Gewicht verloren hat und schweben würde. Außer man kann nicht loslassen, hier bindet man sich aber nur selbst, kann ich nicht empfehlen, wenn man loslässt, wird man auch dafür belohnt. In diesem Sinne erschafft sich jeder seine Hölle selbst. Es ist alles gut, sie braucht sich keine Vorwürfe zu machen, auch wenn es für euch sehr schlimm aussehen mag, wichtig ist, dass ihr bei uns seid, das tut uns gut und uns Liebe spendet.

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XXX: Unsere Gedanken (die der Tiere) können auch nicht kontrolliert werden, da uns die unwissenden Menschen für zu dumm halten, daher fragt uns, wenn ihr Rat braucht, wir werden euch immer die Wahrheit sagen, das ist ein geheimer Bund, zwischen uns und den Menschen, die wirklich den freien Weg gehen wollen.

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XXX: Wichtig sind die Seelenverbindungen, die schon lange zusammengehören und sich immer wieder begegnen. Manche sind sehr alt und deshalb kommen uns diese Personen auch sofort sehr vertraut vor, je älter eine Seele ist. Es kann sein, dass du jemand auf der Strasse triffst und denkst dir, ich kenne ihn/sie, der Mensch ist mir sehr vertraut, ich spüre sein Herz. So ist es mit uns Tieren auch. Ihr müsst wieder mehr die Herzaktivität öffnen, sie wird euch viel weiterhelfen, in der heutigen Zeit der Manipulation. Das Gehirn ist leicht zu überrumpeln, jedoch nicht das Herz! Befasst euch wieder mehr mit diesen Themen.

Ich: Das stimmt, ich denke es mir auch immer mehr. Es sind zur Zeit allerdings sehr komische Zeiten.

 

XXX: Auch diese werden vorübergehen, ihr müsst euch nur überlegen, was danach herauskommen soll, was ihr wirklich wollt und das musst ihr manifestieren, nicht das Negative, damit unterstütz ihr nur die falsche Seite, diese wollen nur das Chaos, nicht die Harmonie, das ist ihr Plan. Bleibt ihr nur fest bei euch, kann euch nichts überrumpeln, die nötige Verbindung zu eurem Herzen ist hier sehr wichtig und die Eigenliebe, wer sich selbst liebt, kann es auch bei anderen und muss nicht seinen Frust auslassen. Ihr Menschen müsst zur Zeit viel lernen und die, die nicht lernen wollen, werden immer wieder Hindernisse vor die Füße geworfen, bis sie endlich aufwachen und umkehren. Dies ist nicht böse gemeint, sondern soll vielmehr eine Hilfestellung sein, nur leider verstehen das viele nicht.

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XXX: Glaube immer an dich, meine Liebe, egal was kommt. Es werden viele versuchen, euch durcheinander zu bringen, aber nur wenn ihr eurem Weg treu bleibt, kommt ihr heil raus und erreicht euer Ziel. Ihr müsst lernen für euch selbst Verantwortung zu übernehmen, andere werden es nicht tun und wenn dann eher schlecht als recht. Es würde euch eher schaden. Daher werdet wieder selbstständig und hört auf euch selbst und euer Herz, liebe XXX. Alles andere wäre falsch und irreführend. So werden die auf der anderen Seite bald aufgeben müssen, da sie keine Resonanz von euch mehr erhalten, alles was wir nicht unterstützen, wird auch nicht bekräftigt, daher überlegt euch gut, was ihr mit Energie unterstützt und was besser nicht. Alles, was euch schadet, lasst sie verhungern, gebt ihnen keine Energie, unterstützt die Dinge, die euch wirklich am Herzen liegen, das kann ich euch jetzt nur raten. Natürlich werden viele nicht begeistert sein, aber das kann dir ja herzlich egal sein, es ist nicht dein Problem. Bleibe immer in der Liebe zu dir, so bleibst du auch in deiner Mitte, du musst aufpassen, dass du dich nicht aus deinem Gleichgewicht bringen lässt. Wenn du allerdings immer in deiner Mitte bist, kann dich nichts umwerfen und gehe diesen Weg weiter, den du im Moment in deinen Träumen hast, spreche mit uns Tieren, es hilft dir immer weiter und macht dir Mut und gibt dir Kraft. Alles ist nicht so schlimm, wie es scheint, wenn man nur die richtigen Schritte unternimmt und das Richtige tut, was einem das Herz sagt. Es werden schöne Zeiten, es werden spannende Zeiten, lasst euch nicht einschüchtern, wer ein reines Herz hat, hat nichts zu befürchten. Fürchten müssen sich nur die, die sich selbst belügen und von ihren Irrwegen nicht abweichen. Wir müssen uns selbst heilen und die alten Wunden schließen und zwar mit Liebe. So werden wir richtig stark! Und ich meine wahre Stärke. Die Welt, Mutter Erde, wird sich das alles nicht gefallen lassen, was zur Zeit vor sich geht. Auch sie hat einen Spirit und der liebt die Menschen, verbinde dich mit ihr und sende ihr auch Liebe. Aber ich bin mir sicher, du machst deinen Weg, ich vertraue dir voll und ganz, vertraue du dir auch und gehe Schritt für Schritt durch dein Leben. Wir werden immer an deiner Seite sein, im dich zu unterstützen. In Liebe, dein XXX.

Interview zur aktuellen Lage:

 

http://bewusst.tv/tagesenergie-79/

Meine eigenen Gedanken :-) 30.09.2015:

An dem vergangenen Wochenende war ich mit meinem Mann und ein paar Bekannten in einem Weingut in Flörsheim-Dalsheim.

Es war sehr schön und mir fiel an den Leuten sofort auf, obwohl sie im Moment einen guten „Stress“  mit der Lese hatten, sahen diese alle sehr glücklich und zufrieden aus, obwohl wir „Touris“ J auch noch herumliefen.

Keiner war gestresst oder genervt, im Gegenteil, sie nahmen sich sogar noch Zeit, wenn wir kamen und zeigten keine Anzeichen Hektik.

Da ich nun manchmal eine etwas philosophische Ader habe, verglich ich dies alles mit meinem Leben Zuhause. ;-) Mein Gedanke war, es wäre schon schön, wenn das auch immer so ablaufen würde und man immer die Zeit und Muse hätte, die man sich wünscht, ohne ständig an einen Terminplan zu denken, der unbedingt erfüllt werden muss. Aber was machen die dann anders? Vielleicht leben diese mehr im Hier und Jetzt und sind erfüllt von dem, was sie tun und lassen auch mal alle Neune gerade sein… Soll ich mich vielleicht auch mehr den Dingen widmen, die einem wirklich erfüllen und an denen man sich nachher erfreut? Vielleicht wäre das Leben dann um einiges intensiver und authentischer, wenn man aus diesem Schnellzug aussteigt und nicht alles mitmacht, was man so mitzumachen „hat“… J

Botschaft meines kleinen Knöpfchens, als ich heute so über die aktuellen Dinge nachdachte (28.09.2015):

"Menschen und Tiere können gut zusammenleben, auch wenn sie nicht die gleiche Sprache sprechen. Sie verstehen sich mit dem Herzen! Man muss sich nur gegenseitig respektieren. "

Gespräch mit einer sehr lange vermissten Katze, die sich nun wieder in der Nähe ihrer Menschen aufhält (14.09.2015):

Ich: Hey XXX.

XXX: Hallo. (Ich nehme sie in einem Wald wahr.)

Ich: Wie geht es dir?

XXX: Gut, ich schlage mich so durchs Leben, da habe ich jetzt ja sehr gut gelernt, auf diese ganze Zeit, in der ich unterwegs war. Nun bin ich aber ganz in der Nähe meiner Menschen und traue mich  nicht zu ihnen. Sie sind mir so fremd geworden, obwohl ich sie noch erkenne. Die Menschen allgemein. So bin ich immer in ihrer Nähe und fühle sie auch, ohne gleichzeitig zu nah zu sein. Das tut mir gut. Ein Teil von mir würde schon gerne näher zu ihnen und fragt sich auch, wie das wäre. Es fühlt sich etwas hin und hergerissen an.  Ich weiß, dass meine Menschen darüber traurig sind, aber es ist auch für mich nicht einfach. So möchte ich wenigsten, dass sie wissen, dass ich ganz in ihrer Nähe bin und sie nicht vergessen habe. Ich mag sie doch. Vielleicht gelingt es mir nach einiger Zeit, mich ihnen wieder zu nähern, ihren Geruch wahrzunehmen und ihre Nähe zu spüren. Das für mich nun allerdings komisch ist, ist es in einem festen Gebäude zu sein, ich bin die Natur und Freiheit jetzt sehr gewohnt. Einsperren kann man mich nicht, ich brauche den freien Raum, Enge brauche ich nicht. Ich weiß, es ist kompliziert mit mir und ich mache es ihnen auch nicht leicht, dennoch bin ich sehr stolz, diesen Weg geschafft zu haben und die Menschen nicht über mich gesiegt haben. Ich habe meinen freien Willen und das habe ich ihnen alle gezeigt und nicht sie verfügen über mich, nur ich selbst. Ich bin eine eigenständige Seele und das sollen die auch respektieren, ich bin hier her gekommen, in dieses Leben, um frei zu sein und nicht über mich verfügen zu lassen. Ich bin stark. Und ich bin stolz darauf.

Ich: Das ist gut XXX. Ich kann dich auch gut verstehen, du warst sehr lange allein unterwegs und musstest all deine Instinkte wieder hervorholen, um in der Natur überleben zu können. Sie sind nun wohl auch irgendwie ein Selbstläufer geworden. Klar vermissen dich deine Menschen und sie wünschen sich nichts sehnlicher, als dass du wieder zu ihnen nach Hause kommst. Vor allem, da du diesen weiten Weg tatsächlich bis nach Hause geschafft hast. Es ist ein Wunder für sie. Daher würden sie dich nun auch gerne in ihre Arme schließen.

XXX: Das verstehe ich sehr gut. Ich sehe XXX ab und an und auch XXX. Auch wir fühlen uns etwas fremd an. Ich rieche anders, als früher, ich denke, das spüren sie. Es bleibt mir nichts, außer Geduld zu haben, mit mir und den anderen.

Ich: Ok, du weißt, der Sommer neigt sich dem Ende zu und wird bald kalt und der Winter kommt. Wie möchtest du es dann machen?

XXX: Das weiß ich noch nicht, ehrlich gesagt. Vielleicht treibt mich der Hunger doch zu Menschen.

Ich: Wenn dich der Hunger zu Menschen treibt, gehe bitte zu deinen Menschen, das würde sie nämlich sehr freuen, wenn sie dir wenigsten so helfen können.

XXX: Vielleicht ein kleines Häuschen im Wald, damit ich mich verstecken kann, vor der Kälte.

Ich: XXX, sei mir bitte jetzt nicht böse. Aber könnten wir deinen Instinkt nicht etwas austricksen, wenn du gewissermaßen mehr gezwungen wirst, zu den Menschen zu gehen, dass du dich wieder schneller anschließen könntest?

XXX: Hhmm, das könnte schon sein, weil es mir mein Instinkt sagen würde.

Ich: Auf das wird es irgendwann hinausgehen, dein Frauli wird irgendwann kein Futter mehr in den Wald geben, damit du dich wieder mehr in ihre Richtung bewegen musst, auch wenn es nur der Garten wäre, verstehst du?

XXX: Ja, verstehe (etwas nachdenklich). Ich weiß, ihr meint es nur gut mit mir und ich danke euch für eure Geduld, die wirklich sehr groß ist. Mein Großmut ist schon etwas gebrochen worden, als der, bevor ich die Reise antrat. Ich weiß die Dinge jetzt mehr zu schätzen, eine gute Erfahrung. Und ich liebe meine Menschen, auch wenn ich ihre Nähe nun nicht so ertragen kann, ich weiß, sie sind mir wirklich treu, trotz dem allem, was passiert ist. Und dafür danke ich ihnen.

Ich: Was du auf alle Fälle tun kannst, bleib bei ihnen in der Nähe und lauf nicht woanders hin.

XXX: Ich denke, ich bin angekommen, auf meiner großen Reise und das ist gut so.

Ich: Gut, hast du mich, XXX, XXX und deine Menschen, das letzte Mal wahrgenommen, als wir bei euch im Garten waren.

XXX: Ja, das habe ich, ich habe euch gespürt. (Habe das Gefühl, dass sie uns im Wald beobachtet hat.) Nur, ich wollte mich nicht zeigen, aber ich war sehr glücklich, dass ihr alle da wart, ich danke euch. Und dass ihr meine Menschen so unterstützt, das hilft ihnen wirklich sehr, ohne das alles, hätten sie es wohl nicht geschafft, danke euch dafür. So haben wir uns nie wirklich aus den Augen verloren, auch wenn Frauli noch sehr traurig ist, soll sie die Hoffnung niemals aufgeben, das wäre nicht gut für sie. Das Leben ist schön, das muss sie sich merken.

Ich: Du hast wohl recht, nur ich glaube, sie wird damit einige Schwierigkeiten haben.

XXX: Ja, ich weiß, man ist immer erst nachher klüger. Wüsste man diese Dinge schon vorher, müsste man diese Erfahrungen gar nicht machen, da man ja weiß, wie die Dinge laufen. Wir werden aber nur durch Erfahrung klug, wenn wir es nur zulassen. So hart diese Erfahrungen uns auch manchmal erscheinen mögen. Das ist das Leben.

Ich: Ich gebe es ihr so weiter.

XXX: Danke dir.

Ich: Kann man dir noch irgendwie helfen, damit du schneller den Mut findest, nach Hause zu gehen.

XXX: Auf Knopfdruck wird das nicht passieren, fürchte ich. Das braucht Zeit. Vielleicht spielt mich das Wetter in ihre Hände. Wer weiß, ich kann es selbst nicht sagen.

Ich: Nun gut, dein Frauli und dein Herrli, denke ich, können das alles so nicht akzeptieren, dass du nun nicht nach Hause gehst. Sie haben nämlich so viel Energie und Mühe in deine Suche gesteckt und verstehen nun einfach nicht, warum du diesen letzten Schritt nicht gehen kannst, obwohl er von der Entfernung her, so kurz wäre.

XXX: Das ist es, was ich ihnen nicht erklären kann, für mich ist es ein sehr großer Schritt, auch wenn er für die Menschen sehr klein erscheinen mag. Was soll ich tun, ich gebe doch mein Bestes.

Ich: Danke dir XXX.

XXX: Gern geschehen. Grüße sie ganz lieb von mir.

Ich: Mache ich.

Hier die Worte eines verstorbenen Katers, der seine Menschen trösten und ihnen Mut geben will <3 (23.09.2015):

Ich: Hallo XXX.

XXX: Hallo, ich fühle mich so leicht, ich denke, mir ist nun über etwas klar geworden.

Ich: Was denn?

XXX: Ich denke, ich lebe nicht mehr, ich spüre meinen schweren Körper nicht mehr. Es ist alles so leicht und wunderbar. Ich denke, ich kann fliegen. So wie die Engel, ganz genauso. Und es ist gar nicht schlimm, es ist schön. Man braucht keine Angst davor zu haben, ich war vorher wohl etwas verwirrt und merkte es nicht gleich. Das war das Problem.

Ich: Redest du von einem Unfall?

XXX: Ja, das war so. Ich dachte wohl, ich lebe noch in meinem Körper, aber dem war gar nicht mehr so. Es war nur noch die Erinnerung daran, das ist alles. Die Seele kommt in diesem Moment noch nicht mit und versteht es noch nicht, daher kam ich auch nicht nach Hause. Aber ich bin nicht verzweifelt oder traurig, weil ich bereits losgelassen habe und dem Vergangenen nicht nachtrauere. Meine Liebe zu meinem Menschen wird immer weiterbeistehen, da besteht kein Zweifel, diese wird niemals enden, egal wo ich bin. Und das ist so wunderbar, es ist etwas, das uns keiner nehmen kann, das habe ich verstanden. Daher ist für mich auch kein Verlust, sondern ein Gewinn in meinem Leben, nichts weiter. Ich wäre traurig gewesen, wenn ich diese Erfahrung nicht machen dürfte und lieblos aus dieser Welt geschieden wäre, aber das war nicht so. Ich habe die Liebe immer gespürt und spüre sie auch noch jetzt. Das soll mein Frauchen verstehen, auch wenn sie trotzdem traurig sein wird. Sie hat nichts falsch gemacht, ich war glücklich bei ihr und bin es auch jetzt noch. Ich werde immer wie ein kleiner Engel über sie wachen, sie wird nie alleine sein. Sie muss nur an mich denken und sie wird mich spüren, daran muss sie nur glauben. Es sind die vielen Lektionen im Leben, die ein jeder machen muss. Ich liebe dich über alles, mein liebes Frauli, auch wenn ich dich manchmal mit meinen Touren in den Wahnsinn getrieben habe, ich liebte diese Freiheit über alles und es war sooo schön. Danke dir dafür, dass du mir das ermöglicht hast. Das ist wahre Liebe, auch mal jemanden gehen lassen, wohin er will. Das können nicht alles Menschen, sie kann stolz auf sich sein, es erfordert viel Vertrauen und sie soll diese jetzt bitte nicht über Boot werfen. Es mag jetzt sehr schlimm für sie sein, aber der Schmerz geht irgendwann und es bleiben die schönen Erinnerungen zurück, die einem immer wieder ein Lächeln in Gesicht zaubern werden. Auch wenn du es jetzt noch nicht glauben willst, dem ist so. Es gibt nichts vorzuwerfen, nichts zu bedauern, jeder hat sein Bestes getan, es war im Moment nicht mehr drin, das müssen wir alle so akzeptieren. Alles hat seinen Sinn, auch wenn er am Anfang noch so absurd erscheinen mag und für uns keinen Sinn ergibt. Aber alles hat einen Sinn! Vertraut daher, dass ihr alles das Richtige getan habt und ich habe mich nie allein gefühlt. Manchmal braucht die Seele etwas Zeit, um abzuschließen, wenn der Tod zu plötzlich kommt. Es ist ein Prozess, den wir dann durchlaufen müssen, auch wenn er für euch Lebenden sehr absurd erscheint, für die Seele ist das wichtig. Es geht mir gut, ihr braucht euch keine Sorgen um mich machen und ich finde meinen Weg. Vertraut auch ihr dem Leben, es ist gut zu uns. Wir müssen nur daran glauben. Meine Liebe, lebe weiter, genieße dein Leben, du bist jung und hast alles vor dir, auch noch sehr viel Freude und Glück in deinem Leben. Es liegt alles in deiner Hand, glaube daran und grüße XXX von mir. Ich hab sie auch lieb. Ich werde meinen Weg finden und dennoch kann ich euch jederzeit besuchen, wenn mir danach ist. Wenn ihr nur ganz still seid und in euch geht, könnt ihr es spüren. Es kann zu verschiedenen Situationen sein. Vertraut, seid glücklich und genießt das Leben, das ist alles, was ich von euch will. Verzweifelt nicht. Ich liebe euch, für immer und wir sind für immer verbunden. Ich bin nicht weg, ich bin immer noch da, wenn auch nicht auf dieser Ebene. Die Seele ist unsterblich und vielleicht mache ich mich irgendwann auf den Weg zurück zu euch und ihr müsst ganz plötzlich an mich denken, wenn ihr eine andere Katze seht. Das Leben ist wunderbar und so vielfältig, es hat so viele Möglichkeiten, die ihr Menschen gar nicht für möglich haltet. Ihr setzt euch hier Grenzen, aber nichts ist verloren, nein im Gegenteil, alles was in Liebe ist, kann gar nicht verloren gehen, es ist immer da und unzerstörbar. Das ist eine wichtige Lektion, die ihr euch merken solltet. Daher gibt es keinen Grund traurig zu sein, ich bin es nur, wenn ihr es seid und ich mich deswegen verantwortlich fühle. Ich weiß, ich habe euch nicht verloren, ich habe euch dazugewonnen und das ist ein unsagbarer Schatz, den uns keiner mehr nehmen kann. Diese Worte prägt euch gut ein, in Liebe euer XXX und vergesst nicht, wir können jederzeit in Kontakt treten, wenn es euch danach ist, es ist wie telefonieren, daher sind wir auch nie getrennt. Ihr könnt diese andere Welt nur nicht wahrnehmen, das ist alles. Sag ihnen das bitte.

Ich: Mache ich, danke dir. Können wir für dich noch etwas tun?

XXX: Es ist alles gut, seid glücklich und denkt liebevoll an mich, ich werde euch Liebe zurückschicken.

Gesprächausschnitte mit einem verstorbenen Pferd, auf dessen Wunsch (03.09.2015):

Ich: "Hallo XXX. (Er ist für mich sofort präsent, als ob er auf mich gewartet hätte. Fühlt sich sehr besonnen und weise an, auch sensibel, weiß sofort, was in den Menschen vorgeht und trägt sehr viel Weisheit in sich). Wie geht es dir?"

 

Pferd: "Mir geht gut, dort wo ich bin, meine Frau muss sich keine Sorgen um mich machen. Sag es ihr. Ich bin dort, wo ich glücklich bin und doch immer noch auf sie aufpassen kann, ich habe immer ein Auge auf sie und lasse sie nicht allein. Ich bin ihr Engel, ihr Ratgeber in schwierigen Situationen. Wir beide haben viel miteinander gemeistert und viel im Leben erlebt und ich bin glücklich, dass es sie war, die an meiner Seite war. Ich denke oft wehmütig an diese Zeit zurück, es war sehr schön, aber ich bedauere nichts und bin nun auch glücklich hier zu sein. Es ist der Gang der Dinge, der jeder folgen muss, einer früher, der andere später. So ist das Leben, aber deswegen ist es keines Wegs grausam und erbarmungslos. Alles hat seinen Sinn hier im Leben, wir verstehen es nur leider erst später und nicht gleich in diesem Moment, in dem es passiert. Es ist wichtig, dass wir uns dafür öffnen und bereit sind diese Erfahrungen anzunehmen und sie nicht als Strafe zu sehen. Dies verhärmt uns nur und macht uns hart im Leben, wir können keine Liebe mehr spüren, selbst wenn sie direkt neben uns ist. Daher öffnet euch für das Leben, egal, was es euch bietet, es hat alles einen Sinn. Manches verstehen wir erst später."

 

Ich: "Das stimmt, aber manchmal stürzen uns unsere Gefühle so tief in ein Loch, dass es uns in den ersten Schritten fast unmöglich erscheint, anders zu denken und zu fühlen."

 

Pferd: "Das ist wahr, aber diese kleinen Schwächen sind durchaus erlaubt, lasst in diesem Moment euren Gefühlen freien Lauf und danach sammelt euch wieder. Aufgestaute Gefühle sind auch nicht gut, sie stauen sich im Körper und können irgendwann schlimme Auswirkungen auf euch haben, daher lasst sie zuerst heraus und dann denkt darüber nach und zwar mit eurem Herzen, was es euch wirklich sagt und ihr werdet die Wahrheit finden, die ihr zuerst nicht wahr haben wolltet."

 

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Ich: "Deine Frau würde auch noch gerne wissen, ob du bei deinem Tod viele Schmerzen hattest?"

 

Pferd: "Schmerzen beim Sterbevorgang sind relativ, man muss dazu bereit sein, loszulassen, das ist wichtig. Wer sich krampfhaft an seinem Leben festhält, obwohl seine Zeit gekommen ist, wir unnötig Schmerzen spüren, weil sich der Körper dagegen wehrt, obwohl der Loslöseprozess bereits begonnen hat. Man muss sich in jede Phase hineinfallen lassen und sie kommen lassen, wie bei der Geburt, hier ist es nicht anders. Es ist meistens die Angst, die uns blockiert, aber wenn wir uns voller Vertrauen fallen lassen, werden wir spüren, dass wir nie alleine sind und jede Unterstützung haben, die wir brauchen. Die Engel werden uns zur Seite stehen oder auch die Krafttiere. Jede Phase hat ihre eigenen Gefühle, Wehmut, Trauer, Unentschlossenheit. So wie wir uns in diese Phasen fallen lassen, können wir alles ablegen, was uns noch im Moment blockiert, damit wir unseren Weg gehen können und zwar in Frieden, den wir tief in uns spüren. So werden wir nach einiger Zeit keinen Wehmut mehr spüren, sondern nur noch Erleichterung, endlich den Weg nach Hause antreten zu können. Es erfordert viel Vertrauen, das ihr euch Menschen wieder aneignen solltet, es erleichtert euch den Weg ungemein. Wenn ihr nun so diesen Weg geht, werden euch die Schmerzen nichts mehr anhaben können, da wir dann unseren Körper zeitweise verlassen können, um Kraft zu tanken und uns weiter vorzubereiten auf unser endgültiges Ziel. Sterben ist also nicht schlimm, wenn wir es nur voller Vertrauen in eine höhere Macht tun, in dem Wissen, dass uns diese nie im Stich lassen wird und uns auf der anderen Seite unseren Lieben bereits erwarten. Vertraut einfach. Ich tat es auch und alles ist gut."

 

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Pferd: "Es ist die Weisheit, die aus mir heraus spricht, jeder trägt sie in sich, nur leider nehmt ihr sie nicht mehr wahr, da ihr mit eurer virtuellen Welt viel zu sehr abgelenkt seid. Besinnst euch wieder auf das Wesentliche und ihr werdet es wieder spüren können."

 

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Ich: "Möchtest du deinen Menschen und XXX etwas auf den Weg mitgeben?"

 

Pferd: "Sehr gerne, verliert nie euren Mut, egal, was auch immer passieren mag. Es ist nichts aussichtslos, auch wenn es auf dem ersten Blick so scheinen mag. Verzweifelt nicht, vertraut  auf die Liebe in euch, die euch sicher führen wird, durch alle Probleme, egal ob groß oder klein. Diese Gabe wird in Zukunft sehr wichtig sein, da sich die Welt zur Zeit dreht, vieles kann nicht mehr verborgen werden und kommt mit enormer Wucht an die Oberfläche. Viele „Große“ können ihre Machenschaften nicht mehr verbergen, es ist eine Zeit des Umbruchs. Nun ist es wichtig, auf was wir uns besinnen. Auf die Liebe und das Vertrauen oder auf die Angst und die Zweifel. Da was wir manifestieren, werden wir auch erhalten, daher ist es wichtig, sehr wichtig, uns auf die „richtige“ Seite zu schlagen und nicht den falschen Gefühlen zu folgen, die uns nur schwächen. Baut auch wieder eure Beziehungen zu euren Spirits und Ahnen auf, damit ihr auch von diesen Unterstützung erfahren könnt. Sie lieben euch von Herzen und sind jederzeit bereit, euch zu unterstützen und euch beizustehen. Das wird euch in Zukunft viel helfen und die anderen „Schwachen“, die denken, dass sie stark sind, werden sich auf Dauer nicht halten können. Ich liebe euch und werde euch auch immer zur Seite stehen, so gut ich kann und ihr mich darum bittet. Ich darf euch nur so weit unterstützen, wie es euer eigener freier Wille auch zulässt, das ist ganz wichtig zu wissen."

 

Ich: "Wow, ich finde, du bist eine ganz tolle Seele. XXX hat auch eine Botschaft für dich. Sie möchte dir sagen, dass du ihr immer sehr viel bedeutet hast. Du warst ihr immer lieber, als die meisten Menschen."

 

Pferd: "Ich freue mich darüber, dass sie mir so ein Kompliment macht und ich fühle ihre Liebe auch jetzt noch. Nur soll sie nicht mit den Menschen brechen, auch ich vertraute den Menschen immer wieder, obwohl mir einiges widerfahren ist. Es ist ganz wichtig, nicht damit zu brechen, sondern sein Herz offen zu halten, man würde dadurch so viel im Leben verpassen. Nicht alle sind gleich, man kann wählen, wem man sich nähert und wem besser nicht. Wichtig ist hier der Selbstwert und die Eigenliebe, die uns schützt. Somit kann uns kein anderer etwas anhaben, wenn wir nur für uns selber einstehen und es mit einer Leidenschaft und wahrer Liebe zu uns tun. Sage ihr das. Ich schätze aber auch sehr wohl, dass sie mein wahres Wesen erfasst hat, wie ich es mir immer gewunschen habe, dass es ein Mensch tun würde. Unsere sprachliche Barriere überwinden kann und mich versteht und auch fühlen kann, wer ich wirklich bin. Das macht mich glücklich und ich danke ihr sehr dafür. Sie soll auch immer daran denken, dass wir immer miteinander verbunden sind, denn ein Teil von ihr ist hier immer bei mir, denn es ist auch ihre wahre Heimat, in der sie irgendwann, wenn ihre Zeit gekommen ist, wieder zurückkommen wird und wir  uns wiedersehen werden. Ich werde auf sie warten. Unsere Herzverbindung bleibt auf ewig und  niemand kann sie trennen, diese Macht besitzt niemand, wir sind beschützt in alle Ewigkeit. So wunderbar ist da alles."

 

Ich: "Danke dir, für deine weisen Worte. Möchtest du an die Menschen allgemein noch eine Botschaft senden?"

 

Pferd: "Ja, vertraut der Liebe in euch und nicht nur dem Äußeren, das euch vorgegaukelt wird, damit ihr vom Wesentlichen abgelenkt werdet. Blickt hinter die Fassaden, was diese wirklich mit euch vorhaben und ob sie es gut mit euch meinen oder nur ihre Ziele eiskalt durchziehen wollen. Es geht viel vor, zur Zeit, in dieser Welt und so ist es wichtiger, als denn je, die Augen und Ohren offen zu halten und mit dem Herzen zu fühlen, was wirklich dahinter steckt. Ihr könnt euch nicht mehr auf eure „Öffentlichkeiten“ verlassen, denn sie sind selbst auf der Suche und wissen nicht, was ihnen wirklich gut tut und was nicht."

 

Ich: "Das ist wohl so. Ich danke dir für dieses wunderbare Gespräch, lieber XXX."

 

Pferd: "Ich danke dir, ich habe mich sehr gefreut, zu Wort zu kommen und zu den Menschen zu sprechen. Bitte bringe meine Worte unter die Menschen, die für sie wichtig sind. Damit würdest du mir eine große Freude machen."

 

Ich: "Das mache ich gerne."

 

Pferd: "Danke dir. Und auch meiner Frau möchte ich danken, für ihre große Liebe, die sie mir gegeben hat, ich werde das nie vergessen, sie hat  mein Herz mit Freude erfüllt, es leuchtet noch jetzt davon. Es war voll davon und ich habe es mir bewahrt. Wir werden uns wiedersehen und bis dahin, werde ich auf dich Acht geben, wenn du es nur zulässt, liebe XXX. In ewiger Liebe, XXX, dein Freund."

Diese weisen Worte sind von einem kürzlich verstorbenen Kater (14.05.2015):

Ich: "Und hätten XXX und ihre Freundin noch etwas für dich tun können, damit du glücklich und gesund bei ihnen geblieben wärst?"

 

G: "Nein, meine Zeit war gekommen. Sie brauchen sich keine Vorwürfe zu machen, wir Katzen entscheiden selbst über unser Ende und es war der richtige Zeitpunkt für mich. Nicht früher oder später. Ich hatte ein schönes Leben, das ich sehr genoss, und es ist jetzt nicht das Ende. Ich habe alle Möglichkeiten, alles neu zu machen, mir z. B. ein neues Leben zu suchen, neue Erfahrungen zu machen. Das Leben ist ein einziges Abenteuer. Es ist, wie wenn man ein Buch liest, du liest diese Geschichte, tauchst voll in sie hinein, wenn sie zu Ende ist, spürst du noch etwas nach und lässt alles Revue passieren. Hast du alles verarbeitet, holst du dir das nächste Buch und beginnst mit einer neuen Geschichte und neuen Erfahrungen und du wirst sie genau so lieben, wie die alte Geschichte. Sie ist immer passend für dich gemacht und du fühlst dich in ihr Zuhause. So wunderbar hat Gott das alles gemacht. Ihr braucht keine Angst vor dem Tod zu haben, es ist kein Ende, vielmehr ein neuer Anfang, nichts anderes. Ein neuer Anfang, den du genauso wieder genießen können wirst. So ist es, so bleibt es und so wird es immer sein."

 

Ich: "Das würde ja bedeuten, dass wir uns unsere Hölle selbst erschaffen."

 

G: "Genauso ist es. Nur wenn wir nicht loslassen wollen und können, bleiben wir in der alten Geschichte hängen und können nicht in die Neue gehen. Das macht uns dann unglücklich, traurig und wütend."

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Ich: "Ok, danke dir. Die Menschen würden noch gerne wissen, da sie hier so ein Gefühl hatten, ob sie etwas für dich oder für sie fortführen sollten und ändern sollten? Oder, ob du eine Botschaft hast für sie."

 

G: "Nun gut, sie sollen sich voll und ganz auf die Natur einstimmen und wieder mehr nach ihr leben. In sie hineinspüren, Mutter Erde ehren und ihr jeden Tag dafür danken, dass sie so gut für sie sorgt. Das werden in Zukunft ganz wichtige Dinge sein, wie man in manchen Ereignissen in letzter Zeit erkennen konnte. Nur wenn immer mehr Menschen umdenken und diesen Weg gehen, können sich auch die Dinge auf unserer Erde ändern und zum Guten wenden. Wir alle können die Energie auf diesem Planeten ändern, wenn wir nur unsere eigene Einstellung / Energie ändern. Schlechtes zieht nur Schlechtes an, Gutes zieht nur Gutes an und Liebe zieht nur Liebe an. Darum nährt diese anderen Energien nicht unnötig, sondern stärkt die Richtigen, das ist viel effektiver und besser für uns alle. Jeder einzelne Mensch kann die Erde ändern und Mutter Natur unterstützen, so werden die anderen Mächte bald keine Chance mehr haben und werden sich unweigerlich zurückziehen müssen. So soll es sein. Das wäre mein Wunsch an meine Menschen, da ich weiß, dass sie die diese Dinge können."

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Ich: "Weißt du schon, was du in deinem nächsten Leben lernen möchtest?"

 

G: "Ich muss erst noch etwas Rückschau halten, um zu sehen, in welchen Bereichen ich noch Erfahrungen brauche und Sammeln möchte. Diese sollen auch immer effektiv sein, so geht es zu mindestens mir. Aber jeder ist da anders. Bei manchen ist es vielleicht der Mut, der ihnen noch etwas fehlt. Ich habe vor nichts Angst und freue mich über jede neue Aufgabe und werde sie mit Freunde erfüllen, da ich weiß, mir werden dazu genau die richtigen Eigenschaften mitgegeben. Somit muss ich keine Angst haben, diese nicht zu bewältigen. Die Urquelle wird immer hinter mir stehen, so wie sie es immer tat. Und die lieben Seelen auf der Erde werden mich auf meinem Weg begleiten und mir helfen meine Erfahrungen zu machen, so sind diese Dinge "

 

Ich: "Ich finde es sehr interessant, was du hier alles so erzählst, du weißt sehr viel vom Leben und wie man es lebt."

 

G: "Man darf nur keine Angst davor haben, sonst verstummt die Stimme des Herzens und wir sind führungslos. Ansonsten kann uns nichts passieren und wir wissen immer, was wir zu tun haben und was richtig für uns ist, wenn wir nur im Vertrauen sind. Wir müssen wieder lernen, unseren inneren Kompass zu steuern und nicht so viel auf das Außen hören, das uns nur manipulieren will. Sind wir mit unseren Kompass richtig fest verwurzelt, bringt uns nichts in Wanken und wir gehen stark unseren Weg, ohne zu Zweifeln. Wir müssen uns mit unserer Urquelle fest verbinden und wir sind in jeder Situation geschützt und geborgen. Außerdem gibt es noch die Engel, die uns hier unterstützen, wenn wir es nur zulassen und es ihnen erlauben und es uns zutrauen und gestatten."

Botschaft von Katze Knöpfchen, auf meine Frage auf Beeinflussungen von außen (22.02.2015):

Ich machte mir so meine Gedanken, über bestimmte Dinge in unserer Gesellschaft und fragte ich sie nach Rat.

 

Ich: Hallo Knöpfchen.

Knöpfchen: Hallo Mama, was möchtest du denn wissen?

Ich: Magst du mir etwas erklären?

Knöpfchen: Gerne doch, was denn?

Ich: Wie kann man zu sich stehen, seinen Weg gehen, ohne sich möglichst von außen nicht beeinflussen und manipulieren zu lassen? Sozusagen, den Weg des eigenen Herzens.

Knöpfchen: Pass auf Mama, das ist so, ein starker Geist kann sehr gut schützen. Zuerst musst du deinen Geist soweit hin stärken, dass er dich schützen kann. So haben Angreifer keine Chance, sie kommen nur bei den Schwachen durch, die an sich zweifeln und Angst haben. Hast du aber Mut und glaubst absolut an dich und die Mächte im Universum, die dich beschützen, kann dir gar nichts passieren. Diese anderen Dinge werden dich nur streifen, aber niemals beeinflussen können. Du merkst es nur daran, wenn du andere Menschen siehst und dich über deren Verhalten wunderst. Eine starke Verbindung zu guten Mächten ist wichtig, nur diese kann dich schützen oder halte dich an die Tiere. Wir Tiere können dir auch Hinweise geben, wenn es etwas zu beachten gibt, was dich im Moment zu besetzen droht. Vielleicht glaubst du in diesem Moment nicht gut genug zu sein, das alles ist aber Quatsch und soll dich so weit manipulieren, damit du von deinen Plänen abweichst und deinen gewohnten Weg weitergehst. Schon die alten Indianer kannten diese Art von Manipulation und erklärten und lernten ihrem Volk, wie sie sich davor schützen konnten, indem sie sich in die Einsamkeit schickten, damit die Leute wieder den Kontakt zu ihrem eigenen Herzen bekamen und ihre eigenen Entscheidungen treffen konnten. Die Antwort liegt nur in uns selbst, denkst du, dass die Antwort von außen kommt, ist sie falsch. Das ist auch ein wichtiger Aspekt. Dein Herz belügt dich nicht, wenn also dein Fühlen anders ist, als dein Denken, läuft hier etwas falsch und du solltest dich wieder reinigen und zentrieren, in Form einer Meditation. Und du wirst sehen, es geht dir wieder besser. Die Zeiten sind dahingehend nicht einfacher geworden, daher ist es auch so wichtig, sich richtig schützen und zentrieren zu können. Was uns allen in der Kindheit leider nicht beigebracht wurde. Vielleicht auch aus gutem Grund. Aber habt keine Angst davor, ihr seid stärker, als ihr glaubt, ihr habt mehr Macht, als ihr glaubt, ihr seid größer, als ihr glaubt. Und kein Titel der Welt, kann dies überragen.

Ich: Danke dir, Schatz.

Knöpfchen: Bitte gern geschehen, Mama.

Botschaft einer Hündin (21.02.2015):

Das sagte heute ein Hund zu mir, als ich sie fragte, was ihr besonders am Herzen liegt:

"Das Verhältnis der Menschen untereinander. Man kann es beobachten, wie ein Hunderudel, jeder hat eine Rolle. Manche tragen diese freiwillig, anderen wurde sie aufgezwungen oder anerzogen, wieder andere wissen nicht wo sie hingehören und rebellieren, stellen alles in Frage. Liebe Menschen, wenn ihr nur diese D...inge auf ein Hunderudel übertragen würdet, würde das ganze Zusammenleben dann funktionieren? Wäre das Überleben gesichert, wäre die Gemeinschaft glücklich? Ich glaube nicht. Wir brauchen keine Führer, die uns beherrschen wollen, wir folgen, weil wir sie für würdig und weise genug halten, ihre Macht nicht auszunutzen, sondern sie zum Guten einsetzen. So fühlt sich aus keiner in eine Rolle gedrängt und der Suchende findest seinen Platz schneller, als wenn er immer das Gefühl hat, sich wehren und winden zu müssen. Alle sollten sich auf Augenhöhe begegnen und den Führer unterstützen und nicht nur machen lassen, er hat nämlich eine große Verantwortung übernommen und kann auch sehr gut Hilfe brauchen, in manchen Dingen. So fühlen sich die anderen wiederum nicht beherrscht und tragen eine Teilverantwortung für die Gruppe, was ihnen auch sehr gut tut. Übertragt diese Dinge mal in eure Welt und vergleicht sie mit der Unseren und ihr könnt die Parallelen durchaus entdecken."

Botschaft (27.01.2015):

Als Schamanen ist es uns möglich auch gezielt zu verstorbenen Seelen zu reisen. Unsere Spirits führen und schützen uns dabei, damit wir auch am richtigen Ziel ankommen.

 

Ich hatte schon einmal eine Reise zu dieser großartigen, aufgestiegenen Seele gemacht. Sie hatte mich damals stark beeindruckt, ein echter Führer stand vor mir, keiner der Menschen unterdrückte oder überheblich wirkte, sondern, der sie liebte und schätzte, ihnen auf Augenhöhe begegnete und mit beiden Beinen fest am Boden stand.

Er sagte damals viele weise Worte zu mir,  heute machte ich erneut eine Reise, um ihn um eine Botschaft zu bitten. Sein Name ist Mohammed.

 

"Liebe Menschen,

seid euch bewusst, Gott liebt euch, euch alle!

Alle Menschen aller Nationen, er macht hier keine Unterschiede, diese Unterschiede sind menschengemacht, nichts anderes, egal was euch auch viele Gelehrte sagen wollen, dem ist nicht so.

Alles gehört zusammen, alles ist eins, wir sind eins mit Gott, mit unserem gemeinsamen Gott, der uns als seine Kinder sieht. Keinem würde er je etwas Schlechtes wünschen, so sehr liebt er sie. Das ist die Wahrheit, die ihr alle leider noch nicht verstehen wollt oder könnt.

Dabei ist alles so einfach, so wunderbar, wenn ihr alle es nur einfach zulassen würdet, die Liebe Gottes ist unermesslich und gilt für all seine Geschöpfe, egal ob Mensch oder Tier.

Nur leider wollt ihr nicht verstehen. Öffnet eure Herzen und geht in euch hinein, ob diese Worte ihn euch nicht etwas auslösen, etwas altbekanntes, vertrautes, vergessenes, ein Wissen, das wir vor Urzeiten besessen haben und das wiedererweckt werden will, um eine bessere Welt zu erschaffen, ein friedliches Miteinander. Das alles meint der Satz "Allah ist groß", er gilt nicht nur für eine Religion, sondern für alle Religionen dieser Erde, wir alle sprechen vom gleichen Gott, auch wenn es viele nicht wahrhaben wollen.

Es ist Zeit sich wieder mehr seinem Gefühlen zu nähern, um die Wahrheit wieder zu spüren.

Arbeitet an euch selbst, nur wer sich selbst liebt, kann auch andere lieben und respektieren. Uns allen steht die Freiheit zu, nicht nur einer begrenzten Anzahl auf diesem Planeten."

Botschaft von meiner Lehrerin (25.01.2015):

"Liebe Menschen,

der Lebensweg ist etwas sehr Wichtiges für einen Menschen. Dieser entscheidet am Ende unseres irdischen Lebens, ob wir damit glücklich waren, was wir erreicht haben oder nicht.

 

Oft rennen wir Dingen hinterher, die uns im Alter als "sinnlos" erscheinen, wir denken darüber anders und erachten diese Dinge als nicht mehr so wichtig.

Uns wird klar, dass wir nur einer großen Illusion nachgelaufen sind. Stellt euch einfach mal vor, wenn ihr heute euer irdisches Leben verlassen müsstet, was würdet ihr über euer Leben denken, waren es wirklich eure Ziele und Herzenswünsche, oder gibt es Dinge, die ihr bedauern würdet, weil ihr manches getan oder evtl. nicht getan habt. Habt ihr alles erlebt, was ihr erleben wolltet?

So und auf diese Art und Weise wird euch sehr schnell klar, wo ihr euch auf eurem Lebensweg befindet und ob ihr eine andere Richtung einschlagen solltet.

Am Ende eures Lebens solltet ihr immer voller Dankbarkeit und Freude darauf zurückblicken können, ohne dass ihr euch über etwas grämen müsst.

Mehr gibt es zu dem Lebensweg nicht zu sagen, er ist sehr individuell und persönlich. Er lässt sich nicht in eine vorgegebene Norm zwängen, wie es viele Gesellschaften immer wieder versuchen. Jede Seele ist anders und einzigartig und hat ihre eigenen Interessen und Talente. Nichts davon ist schlecht, wir müssen nur an ihnen arbeiten, so können wir sie zum "Guten" wenden und positiv mit ihnen arbeiten, so dass sie unsere Stärken werden.

Alles muss in der Balance sein, so gesehen gibt es hier auch kein gut oder schlecht, die richtige Balance zu erreichen, ist das Wichtigste. Darum seid auch nie auf andere Menschen eifersüchtig, da sie vermeintlich mehr können als ihr, ihr habt alles in euch, was ihr braucht. Ihr seid perfekt, so wie ihr seid. Liebt euch daher selbst."

Gespräch mit meinem verstorbenen Kater Emil (22.01.2015):

Dieses Gespräch ist mit meinem verstorbenen Kater Emil, er starb 2012 bei einem Autounfall mit 5 Jahren. Auch wenn er nicht mehr hier bei mir ist, haben wir unsere Herzensverbindung nie verloren. <3 Das Körperlich ist vergangen, die seelische Ebene bleibt jedoch. :-)

 

Ich: Hallo Emil.

 

Emil: Hallo Frauli.

 

Ich: Wie geht es dir Schatz?

 

Emil: Gut und ich bin richtig stolz auf dich, da du deinen Weg gehst. Deinen ureigenen Weg. Das ist sehr schön.

 

Ich: Danke dir Schatz. Ich versuche, mein Bestes zu geben. Es ist auch schön, von dir zu hören. Ich denke noch ziemlich oft an dich und versuche mir dann möglichst viele Details vor dir ins Gedächtnis zu rufen, damit ich dich ja nicht vergesse.

 

Emil: Das wirst du nicht und würdest du auch nicht. Mach dir darüber keine Gedanken. Wir zwei sind für immer und ewig miteinander verbunden, durch unsere Liebe zu einander. Es ist nur wichtig, dass nach einer gewissen Zeit die Trauer gehen darf und sich und uns nicht festhält, an Dingen, dich nicht gut für uns sind.

 

Ich: Ich verstehe schon, was du meinst und ich empfinde es genauso. Ich kann dich in diesem Moment auch sehr präsent spüren, als ob du bei mir wärst.

 

Emil: Ich bin es auch, ich bin es immer. Unsere Herzen sind miteinander verbunden, in Liebe und gegenseitigen Respekt. Und ich denke, ich habe bei dir auch sehr gute Arbeit geleistet.

 

Ich: Du Scherzkeks, hab dich lieb. Du warst ein toller Lehrer, alles ist gut, auch wenn es auf dem ersten Blick nicht so scheint. Da hattest du absolut Recht. Ich verstehe manche Dinge nur erst jetzt.

 

Emil: Das ist nicht schlimm, wann die Erkenntnis kommt, wichtig ist , dass sie kommt und wir sie aus vollem Herzen annehmen. Daraus lernen und nicht verzweifeln. Das Leben ist schön, unweigerlich. Geniest es aus vollen Zügen, zieht euer Ding durch, denkt nicht darüber nach, was andere sagen könnten. Es ist egal, es ist nicht wichtig. Wichtig ist, dass ihr glücklich seid mit eurem Leben und eurem Erreichten. Am Ende eures Lebens solltet ihr euch selbst in Gesicht sehen können und sagen: "Ich habe mein Leben gelebt, geliebt und genossen und es aus meinem freien Willen heraus gelebt, so dass ich voller Stolz und Glück darauf zurückblicken kann." Ich war auch manchmal etwas verrückt und habe den Spass am Leben voll und ganz ausgelebt. Genauso soll es sein.

 

Ich: Das hört sich doch sehr schön und stimmig an. Ich danke dir, mein Freund. Ich bin auch so froh, dass du in mein Leben gekommen bist und dass ich das alles mit dir erleben durfte. Es war eine sehr schöne Zeit, auf die ich immer wieder gerne zurückblicke und mich erinnere.

 

Emil: Es geht mir genauso, meine Liebe. Wir hatten eine sehr tolle Zeit, wenn sie auch nicht so lange war. Aber das ist nicht wichtig, wichtig ist die Qualität und dies hatte absolut gepasst.

 

Ich: Dazu lässt sich nichts hinzufügen. Möchtest du den Menschen noch eine Botschaft mit auf den Weg geben.

 

Emil: Sehr gerne. Liebe Menschen, nehmt nicht alles immer so krumm, ihr macht es euch dadurch nur doppelt schwer. Auch ich ließ mich durchs Leben gleiten. Wer mich kannte, konnte das absolut bestätigen. Und hier zählt nicht die Ausrede, dass ihr Menschen seid und ich ein Tier. Ich war ein sehr gutes Vorbild für meine Menschen, das Leben auch mal aus vollem Herzen zu genießen und nicht immer zu arbeiten. Da möchte ich euch auf den Weg geben, dass ihr den richtigen Groove im Leben findet und die Leichtigkeit richtig spüren könnt. Das wünsche ich euch von Herzen.

 

Ich: Ich danke dir vielmals für deine schönen Worte, mein Freund.

 

Emil: Bitte, sehr gern geschehen.

Botschaft (07.01.2015):

Verantwortung ist gut, Verantwortung zu übernehmen ist gut, jedoch zu viel Verantwortung ist schlecht, wir übernehmen uns damit, setzen uns unter Druck.

Diese Verantwortung geben uns nicht andere, sondern wir uns selbst. Wir erwarten zu viel von uns, alles zu schaffen, Ziele/Ideale zu erreichen, ob wir würdig sind, nehmen uns evtl. Dingen an, für die wir die Verantwortung gar nicht tragen sollten, und... und... und...

Wir müssen uns aber nur eines merken, wir können die Dinge nur so gut machen, wie wir in diesem Moment in der Lage und unsere Fähigkeiten sind. Auf welchem Stand sie sind. Daher müssen wir uns keine Vorwürfe machen, wir machen alles in diesem Moment so gut, wie wir es zu diesem Zeitpunkt wussten und konnten. Das zählt.

Bekommen wir aus solchen Situationen neue Erfahrungen, können wir diese nutzen, für die folgenden Fälle daraus lernen und sie dann noch besser lösen.

Seht niemals mit einem schlechten Gefühl zurück, verzeiht euch selbst. Machen euch zukünftige Dinge Angst, sagt euch immer: "Ich mache es so gut, wie ich es kann, ich muss nicht perfekt sein. Ich bin genug." Dies nimmt schon sehr viel Druck heraus und wir können die Dinge der Vergangenheit schneller abhaken, ohne ständig darüber nachdenken zu müssen.

Botschaft vom Spirit des Ostens, in Bezug neue Dinge im Leben anzugehen (05.01.2015):

"Liebe Menschen,

ein Neubeginn ist etwas schönes, es ist nichts, wovor ihr Angst haben müsst, ihr werdet die Dinge schaffen, die ihr reinen Herzens angeht. Habt Vertrauen, in euch, in uns. Geht Schritt für Schritt, es müssen nicht immer gleich riesen Fortschritte auf einmal sein. Auch kleine Schritte, viele kleine Schritte bringen euch vorwärts, daher verliert nie die Hoffnung und wenn ihr mal in einer Situation feststeckt, reflektiert euch selbst, was es ist, das euch im Moment blockiert und euren Weg nicht weitergehen lässt. Sind es alte Ängste, angewohnte Muster, die wir aus Phlegma nicht ablegen wollen? Dann gebt euch einen Schubs in die richtige Richtung, kommt in Bewegung und ihr werdet sehen, dass es wieder etwas leichter wird. Wir meinen es nur gut mit euch und wollen euch helfen, euer Leben leichter, schöner und bunter zu machen. So sei es."

Botschaft vom Spirit der 12. Rauhnacht, in Bezug auf das Ritual (05.01.2015):

"Liebe Menschen,

wenn ihn nun alles gut durchgezogen habt, habt ihr weise gehandelt und einen wichtigen Grundstock für dieses Jahr und euer Leben gelegt.

Man kann sehr wohl an sich selbst arbeiten, auch wenn es anfangs immer etwas schwierig und unübersichtlich scheint. Daher großes Lob an alle, die mitgearbeitet haben, ihr könnt wahrlich stolz auf euch sein und euch freuen, euer Leben wieder einen Schritt leichter gemacht zu haben. Alte Dinge loszulassen, die einem schon lange belasten und auf der Seele liegen, kann sehr befreiend sein. Daher sollten wir auch alle schlechten Dinge los- und ziehen lassen, damit sie unser Hier und Jetzt nicht länger belasten. So wird der Weg für neue Aufgaben und Möglichkeiten offen und wir können neue Dinge erfahren und lernen, da das Alte uns dafür Platz und Raum gegeben hat, den wir auch unbedingt brauchen. Euer Geist wäre sonst hoffnungslos überfordert und könnte sonst nichts neues mehr aufnehmen und einfach zu machen. Wir merken das erst, wenn uns eine große Trauer überkommt, da uns dieser Mangel irgendwann zu sehr schmerzt und wir es nicht länger zurückhalten können. Daher ist dies ein wichtiger Schutzmechanismus, um im Leben nicht stehenzubleiben.

Der Stillstand ist es nämlich, der unser Ende wäre. Hat eine Seele nichts mehr zu tun, wird sie sich unweigerlich auf den Weg nach Hause begeben. Alles andere macht für sie keinen Sinn mehr. Die Mission ist sozusagen gescheitert.

Erkennt man diese Dinge jedoch rechtzeitig, kann man sehr wohl gegensteuern und das Ruder herum reißen. Also verzweifelt dennoch nicht. Wenn man nur möchte und den absoluten Willen hat, kann man immer noch seinen Weg fortsetzen und seine Lebensziele angehen. Sicherlich ist der Todespunkt bereits bei eurer Geburt festgesetzt, was für euch aber auf keinem Fall bedeutet, schon vorher aufzugeben. Dies sind sehr wichtige Worte, prägt sie euch gut ein."

Botschaft vom Spirit der 11. Rauhnacht, in Bezug auf das Ritual (04.01.2015):

"Liebe Menschen,

fast ist es geschafft, aber die Arbeit geht weiter. Nun ist es daran, die Erkenntnisse zu verwerten und weiter daran zu arbeiten. Zuerst kommen nämlich immer die ersten Schritte, danach müsst ihr Schritt für Schritt das Erlernte vertiefen. Es kann euch immer mal wieder passieren, dass alte Gefühle hochkommen, wenn ein Thema weiter vertieft werden will und die Spirits der Meinung sind, dass ihr bereit seid, einen Schritt weiterzugehen. Wir muten euch immer nur so viel zu, wie ihr im Moment verarbeiten könnt. Das ist ein sehr wichtiger Hinweis für dieses Jahr, also seid nicht traurig, wenn solch ein altes Gefühl zurückkehrt, sondern fangt an, das Ganze zu vertiefen und euch an dieses Ritual zu erinnern. Ruft uns hinzu, wir werden euch helfen und euch unterstützen. So sind meine Worte. Auch wenn unsere Stimmen für euch nun wieder leiser werden, sind wir doch stets für euch da, ihr seid nicht allein. Glaubt daran, es wird euch helfen."

Botschaft (03.01.2015):

"Lieber Mensch,

ihr seid so klein, weil ihr euch so klein macht. Seid eurer wahren Größe bewusst. Das ist das ganze Geheimnis, wenn ihr euch klein macht, wie wollt ihr dann die großen Gefühle erleben? Das ist nicht möglich. Ihr müsst euch selber feiern und ehren, euch wert sein. Alles andere, statische führt zu nichts, alle Technik, die ihr so nennt. Sexualität hat nichts mit Technik zu tun. Es geht um euer Innen, euer Fühlen, eure Seele, nichts anderes. Eure Eigenliebe. Erst wenn ihr diese ausstrahlt, könnt ihr die Dinge fühlen, die ihr euch wünscht. Daher lasst euch von diesen Irrglauben der Gesellschaft abbringen und euren eigenen Weg, einen neuen Weg gehen, mit der Sicherheit, dass alles gut und richtig ist und es kein "Muss" gibt."

Botschaft vom Spirit der 10. Rauhnacht, in Bezug auf das Ritual (03.01.2015):

"Liebe Menschen,

ich der Spirit der 10. Nacht habe euch folgendes zu sagen und auf den Weg zu geben, damit ihr das Jahr 2015 möglichst gut meistert und eure alten Muster, die euch nicht gut tun, möglichst schnell erkennt.

Es ist euer Ego und es ist viel öfter im Spiel, als ihr es wahr haben wollt. Dieses muss euch gelingen zu unterscheiden. Sobald ihr euer Ego in- und auswendig kennt, könnt ihr viel schneller reagieren und anders reagieren, als ihr es nach eurem alten Mustern getan habt. Je öfter man das tut, desto mehr gehört diese neue Handlungsweise automatisch zu uns und wir machen es aus Reaktion, ohne dabei nachzudenken. Wir sollten aber dennoch immer auf der Hut sein und unsere Augen öffnen, um nicht wieder in andere Muster zu fallen.

Aber wie erkenne ich mein Ego?

Tretet in diesen Momenten einen Schritt neben euch und beobachtet dieses Geschehen als Beobachter von außen. Wie empfindet ihr diese Situation, sehr ihr sie anders? Fühlt ihr, was im Außen vorgeht? Beobachtet das alles möglich objektiv, so könnt ihr spüren, ob euer Ego mal wieder reagiert und euch nach eurem alten Mustern und Verhaltensweisen schützen will. Diese Handlungen waren früher einmal gut, sie haben euer "Überleben" gesichert, aber heute brauchen wir sie nicht mehr. Wir, unsere Seele, ist bestrebt, sich weiterzuentwickeln und hier blockieren diese alten Dinge nur."

Botschaft vom Spirit der 9. Rauhnacht, in Bezug auf das Ritual (02.01.2015):

"Liebe Menschen,

da Ziel ist nahe. Und so ist es doch auch eine sehr schöne Zeit, wir kommen uns selbst wieder näher, erkennen uns und unsere Sehnsüchte. Es kostet manches viel Mut, aber Mutter Erde versucht uns auch zu unterstützen, die Tage werden länger und heller. Es erstrahlt wieder mehr Kraft aus ihr heraus.

Also haltet durch, geht eure Themen an, arbeitet an euch, es lohnt sich. Auch wenn es manchmal sehr zeitaufwendig scheint und uns einiges an Ausdauer abverlangt. So sind wir Spirits doch immer an eurer Seite, um euch zu stützen und unterstützen. Ihr seid nicht allein mit Sorgen, wir sind immer bei euch, wenn ihr nur euren Weg geht und ins Tun kommt.

Wir Spirits lieben euch Menschen, auch wenn manche Handlungen von euch nicht nachvollziehbar sind. Wir versuchen immer wieder euch auf den richtigen Weg zurückzubringen."

Botschaft vom Spirit der 8. Rauhnacht, in Bezug auf das Ritual (01.01.2015):

"Liebe Menschen,

die 8. Nacht ist erreicht und wir haben schon vieles bearbeitet, erwartet aber keine Wunder, die Dinge werden sich mit der Zeit in euer Leben integrieren. Ihr dürft sie allerdings nicht verdrängen und sie in Vergessenheit geraten lassen. Heute sehen wir uns ein weiteres Thema an und auch wenn es "viel" aussieht und wir das Gefühl haben, es übersteigt unsere Kraft, so kommen wir doch Schritt für Schritt weiter. Lasst euch daher nicht entmutigen und geht den Weg weiter. Es ist der Richtige."

Botschaft vom Spirit der 7. Rauhnacht, in Bezug auf das Ritual (31.12.2014):

"Liebe Menschen,

heute ist die 7. Nacht und ihr begrüßt das neue Jahr.

Zunächst lasst uns das Alte zuerst abschließen und dieses Jahr Revue passieren.

Was ist alles passiert, welche Sehnsüchte hatte ich, was habe ich alles erlebt. Verabschiedet alles liebevoll, nachdem ihr es euch nochmal angesehen habt. So könnt ihr verhindern, dass euch all die alten Dinge im neuen Jahr folgen und euch auch in den Gedanken verfolgen."

Botschaft vom Spirit der 6. Rauhnacht, in Bezug auf das Ritual (30.12.2014):

"Liebe Menschen,

steckt eure Ziele  so hoch, wie ihr sie auch schaffen könnt. Zu hohe Ziele, Ideale sogar, sind nur sehr schwer zu erreichen, sie frustrieren euch nur, als kleinere Zwischenziele, die euch motivieren.

Daher wählt eure Ziele mit Bedacht, freut euch über eure Fortschritte und geht dann erst einen Schritt weiter, wenn ihr euer erreichtes Ziel gefeiert habt. Ansonsten wird alles nur ein Hasten von einem Etappenpunkt zum Nächsten. Wir können uns über unser Erreichtes nicht mehr freuen und empfinden unsere weiteren Schritte als Müßiggang und nicht mehr als Weg der Freude."

 

Ursprung (30.12.2014):

Manchmal spüre ich eine tiefe Sehnsucht in mir, die Sehnsucht nach dem Ursprung. Ich weiß nicht, ob ich „den“ Ursprung sagen soll, ob man diesen so sehr einschränken kann.

Aber dennoch ist die Sehnsucht danach anwesend, der Ursprung, der alles erdet, uns mit unserer Basis verbindet und uns führt. Uns Sicherheit gibt, uns den Weg zeigt, uns ruhig bleiben lässt. Uns Trost spendet, unsere Gebete erhört. Uns sagt, wo wir herkommen, wer wir sind, was unser Weg ist.

Dieses Gefühl geben mir vermehrt die Menschen, die noch sehr mit der Natur, dem „Ursprung“, verbunden sind, die sich nicht von allerlei Dingen ringsherum ablenken lassen. Die die Dinge noch mit einer „ursprünglichen“ Ruhe sehen und auch darin so handeln können, ohne dabei gleich zu verzweifeln. Die Dinge so sein lassen können, wenn sie nicht änderbar sind, aber auch Dinge anzugehen und den Mut haben, den Gründen ins Gesicht zu sehen und zu handeln.

Dieses Gefühl fehlt mir heute leider auch bei vielen alten Menschen, sie lassen sie von diesem ganzen Trott mitreißen und verrückt machen und haben ihre alte Weisheit leider ganz vergessen, so scheint es manchmal. Ich vermisse diese alten Leute, die noch mit einer Seelenruhe den Dingen zusahen, genau zu hörten und das abwägten, was zu tun ist. Sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen ließen. Ihr Herz sich nicht von den Ängsten der anderen anstecken ließ und auf ihre innere Weisheit vertrauten, auf das nötige Gottvertrauen.

Solche Menschen, denke ich, bräuchten wir wieder mehr. Die die nötige Ruhe in die Familie bringen, nicht alles unnötig in Aufruhr versetzen und mit ihrem Rat zur Seite stehen, ohne sich dabei aufzudrängen und über andere Köpfe hinweg entscheiden. Menschen, die mit dem Herzen entscheiden und nicht stur nach ihrem Kopf. Solche Menschen sind für mich wahre Vorbilder, deren Rat man sich gerne in den nötigen Situationen holt. Leider, so fühle ich es, werden diese Menschen immer weniger, vielleicht ist die Sehnsucht nach dem „Ursprung“ deshalb so präsent. In diesen Situationen zieht es mich immer wieder zurück in die Natur, um bei mir anzukommen und zur Ruhe zu kommen.

Dies wäre für mich ein Wunsch für das kommende Jahr, dass genau diese Menschen wieder mehr werden, ihre Stimmen wieder lauter  und erhört werden.

Botschaft vom Spirit der 5. Rauhnacht, in Bezug auf das Ritual (29.12.2014):

"Liebe Menschen,

besinnt euch euer Sein, euer Leben. Es  soll voll Freude und Leichtigkeit sein. Nicht die Trauer soll es regieren, trotz aller Arbeit an unseren persönlichen Themen.

Also tanzt, lacht und spielt miteinander, vergesst aber auch die Arbeit an eurem Themen nicht, so haltet ihr ein gesundes Maß an Tun und Ruhen. Nicht jeder Mensch kann stetig nur arbeiten, er braucht auch mal Ruhepausen, um das Leben zu genießen und die Leichtigkeit zu spüren."

Botschaft vom Spirit der 4. Rauhnacht, in Bezug auf das Ritual (28.12.2014):

Heute durfte ich den Spirit der 4. Nacht in einer großen, felsigen Grotte/Höhle antreffen. Ein kleines, gütiges Männlein zeigte sich mir.

 

"Liebe Menschen, ich grüße euch.

Seit sehr langer Zeit bewohne ich nun schon diese Höhle. Seit Menschengedenken gibt es mich, vom Anbeginn der Zeit.

Heute aber geht es um euch und euer Leben. Wir sind da, um euch dabei zu helfen, euer Leben in den Griff zu bekommen und ein glückliches und freies Leben führen zu können, ohne Ängste, die euch nur blockieren und Grenzen, die ihr euch selber setzt. Vor allem euer Ego,  das euch große Streiche spielen kann. Wir denken oft das Opfer zu sein, nichts dafür zu können, keine andere Wahl zu haben, aber ist das so?

Nein, sage ich euch. Es seid vielmehr ihr selbst. Euer Ego hat sich über die Jahre hinweg so sehr verselbstständigt, dass ihr es gar nicht mehr mitbekommt. Es manipuliert euch, ohne euer Wissen. Diese Komfortzone müsst, ihr verlassen. Das ist sehr wichtig!

Auch wenn es sehr schwierig erscheint. Denkt bei der nächsten Situation mal darüber nach, die euch auf dem 1. Blick gar nicht gefällt. Ist es wirklich so, dass das Neue so schlecht, unbequem und undenkbar ist?

Oder möchte euer Ego nur verhindern, neue Wege zu gehen, die euch neue Möglichkeiten eröffnen, die euch letztendlich nicht sogar glücklicher und reicher machen als vorher?

Diese Gedanken möchte ich euch heute auf dem Weg geben. Wägt diese gut ab und entscheidet dann mit eurem Herzen."

Botschaft vom Spirit der 3. Rauhnacht, in Bezug auf das Ritual (27.12.2014):

Diesen Spirit traf ich auf einer grünen Wiese, er zeigte sich mir als eine kleine Gestalt.

 

"Liebe Menschen,

ich der Spirit der 3. Nacht habe euch folgendes zu sagen.

Die Rauhnächte sind sehr alte Nächte, mit vielen Ritualen, die heute leider sehr in Vergessenheit geraten sind. Das wollen wir wieder ändern, wir wollen wieder ein Teil von euch und eurem Leben sein.

Ich stehe heute für das Gegenwärtige, das es zu bearbeiten gibt. Heute sollt ihr Dinge angehen, die euch am Herzen liegen oder schon länger begleiten. Mit unserer Hilfe, der Spirits, könnt ihr diese Dinge heute schneller bewältigen und bearbeiten.

Das ist meine Botschaft: Übergebe uns deine Aufgaben, Sorgen und Nöte, die dich schon lange begleiten."

Botschaft vom Spirit der 2. Rauhnacht, in Bezug auf das Ritual (26.12.2014):

Auf dem Weg zu diesem Spirit, wurde ich heute auf einen Bergpfad geführt. Oben in einer Höhle traf ich diesen schließlich am Lagerfeuer an. Ein Männlein mit grauem, langen Bart erwartete mich.

 

"Liebe Menschen,

ich bin der Spirit der 2. Nacht. Ich hoffe ihr habt die Aufgaben in der 1. Nacht ordentlich erfüllt. Heute geht es weiter.

Ich bin da, um euch heute bei eurem heutigen Thema zu unterstützen. Bedenket aber, begegnet uns immer mit Ehrlichkeit und Höflichkeit. Nur so sind wir gewillt, euch zu helfen und zu unterstützen. Dies betrifft übrigens alle Spirits hier im mittleren Universum.

Die Rauhnächte, die heiligen Nächte, dienen seit je her den Menschen, um sich weiterzuentwickeln und zu reinigen. Um den Kontakt zu ihrem Ursprung wieder herzustellen, die Tore zu der anderen Welt sind in dieser Zeit weit geöffnet, Grenzen verschwimmen ineinander und wir können Kontakt zu unseren Ahnen herstellen. Aber auch hier müsst ihr vorsichtig sein und voller Ehrfurcht. Unsere Ahnen unterstützen uns sehr gerne, wir müssen ihnen jedoch mit reinem Herzen begegnen und sie nicht willentlich täuschen oder ähnliches.

Die geistige Welt erwartet unsere Gebete und Bitten und gibt uns alle Unterstützung, die möglich ist. Dafür sind diese Rauhnächte da, die geistige Welt ist uns hier besonders nah, um uns hier auf unserer Mission auf dieser Erde zu unterstützen, um unsere Erfahrungen machen zu können und unsere Lebensaufgabe zu erfüllen."

Botschaft vom Spirit der 1. Rauhnacht, in Bezug auf das Ritual (25.12.2014):

Ich ging bei meiner schamanischen Reisen durch einen dichten, dunklen Wald, als ich zwischen den Bäumen eine dunkle Gestalt mit schwarzem Spitzhut sah. Dieser stellte sich mit als Spirit der 1. Rauhnacht vor.

 

"Liebe Menschen,

die erste Nacht der Reinigung ist nun da. Dies ist eine sehr wichtige Nacht, in der wir all unsere Bedürfnisse aufnehmen müssen, um uns darüber klar zu werden.

Daher nehmt  diese sehr genau. Hetzt und schleicht euch nicht hindurch.

Setzt euch hin und kommt bei euch an, trotz aller Hektik und Aufgaben, die euch zur Zeit beschäftigen.

Dies ist eine sehr heilige Zeit, die seit Alters her besteht. Schon in grauer Vorzeit begannen unsere Vorfahren dieses Fest mit großer Freude und Ehrfurcht. Man kann in dieser Zeit viel bewegen, wenn man mit vollem Herzen dabei ist.

Ich bin nun der erste Bote, es werden noch einige folgen, 12 an der Zahl sind wir insgesamt. Jeder von uns hat eine Botschaft für euch, ihr müsst uns nur zuhören, wenn ihr euer Ritual begeht."

Botschaft vom Spirit des 24. Dez./Hl. Abend (24.12.2014):

"Liebe Menschen,

hört mich an, der Festtag ist gekommen. Heute ist ein Tag der Freude und Leichtigkeit, aber denkt auch an die anderen, denen es nicht so gut geht. Menschen, die leiden, die das Fest nicht genießen können.

Ihr sollt aber dennoch nicht eure Freude vergessen und das Fest aus vollem Herzen genießen, mit eurer Familie. Freut euch und lacht miteinander."

Weihnachtsbotschaft von Katze Knöpfchen (24.12.2014):

„Liebe Menschen,

mein Name ist Knöpfchen und ich möchte euch meine Ansicht von Weihnachten erläutern.

Für mich ist Weihnachten das Fest der Liebe und des Friedens, diese Dinge darf ich hier in diesem Haus das ganze Jahr erleben, was ich sehr schön finde. Nur leider gibt es auch Orte hier auf dieser Erde, wo diese Dinge leider nicht herrschen. Tiere müssen leiden, Menschen wird Unrecht angetan, usw.

Ich wünsche mir, dass dieses Leid in Zukunft vielen erspart bleibt und wir alle in Frieden und Freude zusammenleben können, ohne voreinander Angst haben zu müssen, ohne uns gegenseitig zu misstrauen. Wo wir alle glücklich sein können, ohne dass uns jemand unsere persönliche Freiheit streitig machen will. Wir aber auch niemanden mit unserer Freiheit schaden. Das wäre mein Wunsch.

Euer Knöpfchen.“

Weihnachtsbotschaft von Kater Bamm Bamm (24.12.2014):

„Liebe Menschen,

das Jahr geht und neue Vorsätze kommen. Ob man sich auch durchhält, wird sich zeigen. Dennoch sollten wir uns immer wieder motivieren, diese neuen Dinge anzugehen, auch wenn der Start etwas holprig ist und wir doch manchmal straucheln. Wichtig ist nur, dass man es immer wieder versucht. Ihr werdet sehen, die Ausdauer wird von mal zu mal größer und stärker. Und plötzlich klappt es.

Ich wünsche euch Menschen auch ein ganz wunderbares Weihnachten, wie es ihr Menschen nennt, und eine gesegnete Zeit mit euren Lieben in Frieden.“

Weihnachtsbotschaft von Kater Elliot (24.12.2014):

„Liebe Menschen,

das Jahr neigt sich dem Ende zu, heute ist es nochmal Zeit richtige Freude zu erleben und die Gemeinschaft zu genießen. Auch wir Tiere gehören dazu, daher sperrt und schließt uns bitte nicht aus. Wir wollen mit euch feiern, und mit euch freuen und die Zeit nicht allein fristen müssen.

Verschenkt auch bitte keine Tiere zu Weihnachten, wenn ihr euch nicht 100% sicher seid, dass dieser Mensch die Verantwortung ein Leben lang übernehmen kann und will! Hieraus wird sich nur viel Leid und viele Tränen entstehen und so manchem das Herz brechen.

Ich wünsche euch allen ein gesegnetes Weihnachtsfest, viel leckeres zu Essen und vor allem Freude.

Euer Elliot.“

Botschaft vom Spirit des 4. Advent (21.12.2014):

Liebe Menschen,

freut euch, sehr bald ist es so weit, nur noch ein paar Tage und ihr dürft singen, tanzen und spielen. Euch am Leben erfreuen.

Nun kommt erst einmal die Zeit des Feierns, die Zeit der Reinigung und Erneuerung kommt erst später in den folgenden Rauhnächten.

Darum habt jetzt euren Spass und freut euch am Leben, genießt die Zeit mit euren Lieben, lasst euch von der Arbeit und den vielen Vorbereitungen nicht durch die Gegend scheuchen. Das alles ist jetzt nicht wichtig, lasst mal alle Fünfe gerade sein.

Macht was euch Freude macht, geht raus in die Natur, macht es euch vor dem Ofen gemütlich, spielt mit euren Kindern Spiele, trefft euch mit lieben Menschen, die ihr wirklich gerne um euch habt und geht die Dinge ganz entspannt an.

Nicht alles muss perfekt sein, nur so könnt ihr das Weihnachtsfest wirklich genießen.

Hab ihr das als Kinder nicht genau so gemacht und was es so nicht am Schönsten?

Wenn ihr in euch hineinfühlt, werdet ihr es sicherlich spüren und dann ändert die Dinge, lasst euch voll in die Weihnachtszeit fallen und lasst die Hektik außen vor.

Ritual für die Rauhnächte von meinem Lehrer (17.12.14):

Hier ein Ritual von meinem Lehrer für die kommenden Rauhnächte.

 

  1. Rauhnacht: 25.12.2014

  2. Rauhnacht: 26.12.2014

  3. Rauhnacht: 27.12.2014

  4. Rauhnacht: 28.12.2014

  5. Rauhnacht: 29.12.2014

  6. Rauhnacht: 30.12.2014

  7. Rauhnacht: 31.12.2014

  8. Rauhnacht: 01.01.2015

  9. Rauhnacht: 02.01.2015

10. Rauhnacht: 03.01.2015

11. Rauhnacht: 04.01.2015

12. Rauhnacht: 05.01.2015

 

"Dieses Ritual dient zu Reinigung und Erneuerung unseres eigenen Selbst, um den eigenen Weg wieder besser gehen zu können, mehr Energie zu haben und zu uns zu kommen.

 

Die 1. Nacht: Setze dich in einen Kreis aus Kerzen, zünde ein Räucherstäbchen deiner Wahl an und gehe tief in dich selbst.

Was fühlst du? Was geht in dir vor? Was bewegt dich?

Schreibe das alles auf, mit samt den Gefühlen, die in dir aufkommen. Alles jedoch, jeden einzelnen Punkt, auf je einem Zettel, falte diese zusammen. Es sollten 12 an der Zahl sein.

Mische sie ordentlich durch und ziehe einen davon. Nun lies dir genau durch, was du darauf geschrieben hast. Fühle es mit deinem Herzen. Nun suche nach Lösungen, schreibe diese auf diesen Zettel, falte ihn wieder zusammen und übergebe ihn den Spirit des Feuers, mit der Bitte, dir bei dieser Sache, diesem Thema, zu helfen und es zu transformieren. Ruf auch die Engel dazu, wenn es dir danach ist.

 

Dies machst du bei allen Zetteln genau so, je Rauhnacht einen der Zettel, aber nimm dir Zeit. Die Zeit, die du brauchst, hetze dich nicht, dann bringt es nichts. Gehe tief in dich hinein.

 

Mache alles so, bis auf die letzte Nacht. Hier gehst du in die Natur und anstatt den Zettel zu verbrennen, übergibst du ihn Mutter Erde, auch mit Bitte um Transformation.

So beendest du dieses Ritual, bedanke dich nochmals bei allen Naturspirits für ihre Hilfe.

 

Solltest du, während du dieses Ritual liest, eine innerliche Sperre spüren, zeigt dir das nur, dass in dir ein paar Themen stecken, die sich noch sperren."

 

Botschaft vom Spirit des 3. Advent (14.12.2014):

Liebe Menschen, ich bin der Spirit des 3. Advent.

Bald ist es wieder soweit, das große Fest ist nicht mehr fern. Und doch habt ihr noch so viel zu tun und damit meine ich nicht die vielen Geschenke und weltlichen Gaben.

Ihr müsst euch vielmals mit eurem Herzen darauf vorbereiten, das ist viel wichtiger als alles andere. Ihr hetzt von Ziel zu Ziel, von Aufgabe zu Aufgabe. Firmen verlangen von ihren Mitarbeitern nochmal sehr viel ab, die Feiertage möchten verdient sein.

Aber all das ist nicht das Ziel von Weihnachten. Jeder sollte sein eigenes Ritual finden, wie er sich auf Weihnachten vorbereiten kann und zwar von Herzen her.

Wie er zur Ruhe kommt, alles hinter sich lassen kann und sich selber wieder spüren kann.

Es ist Winter, die Zeit, in der die Natur ruht,  um wieder zu sich zu kommen. Nicht aktiv nach außen zu gehen. Darum besinnt euch wieder auf die wesentlichen Dinge, ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass ihr dazu in der Lage seid, zu verstehen und diesen Weg zu gehen.

Bald folgen auch die Rauhnächte, sie dienen zu Reinigung und zur Erneuerung, auch diese sollten wir intensiv nutzen, um für das neue Jahr und den kommenden Frühling wieder Kraft zu sammeln und wieder von durchzustarten.

Dies sind meine Worte.

Botschaft vom Spirit des 2. Advent (07.12.2014):

Zeigte sich mir ruhig und besinnlich.

 

Liebe Menschen,

ich bin die Zeit der Ruhe und der Rückbesinnung, um mich auf das kommende Jahr vorzubereiten. Komme zur Ruhe, werde besinnlich, höre deinem Herzen zu, wenn es dir etwas sagen will. Es spricht zu dir. Es wird dir deine Sehnsüchte mitteilen, hülle diese in Liebe und Geborgenheit, damit diese Dinge heilen können und die neuen Gefühle für das kommende Jahr darin Platz finden können.

Botschaft vom Spirit des 1. Advent (07.12.2014):

Diese Botschaft ist zwar etwas verspätet, die Schamanin war etwas zu langsam :-), aber für mich gehört dieser Spirit immer noch dazu, um alles komplett zu haben.

Dieser war von der Wahrnehmung her, lustig und fidel.

 

Liebe Menschen,

ich bin es, die pure Vorfreude und Lebenslust! Ich genieße die Zeit und weiß, wenn es nötig ist, einen Gang runter zu schalten und inne zu halten, ohne jedoch den Spass am Leben zu vergessen. Ich bin die Vergnüglichkeit, die schöne Zeit, das Leben voll auszukosten.

Das solltet ihr ihn dieser Zeit auch tun, freut euch wie die Kinder, lauft, lacht und tanzt. Zu keiner Zeit ist es passender als jetzt!

Botschaft vom Spirit der Weihnachtszeit (07.12.2014):

Liebe Menschen,

Weihnachten ist das Fest der Liebe. Dafür stehe ich, nicht für diesen ganzen Konsum. Ihr müsst euch wieder auf das Wesentliche besinnen. Geschenke, die von Herzen kommen, Zeit für den anderen zu haben.

Die Zeit in Liebe und Freude miteinander zu verbringen. In sich gehen, zu sich kommen, bei sich ankommen. Die schönen Seiten des Winters zu genießen, z. B. die frühe Dunkelheit, um Zeit für sich und die Besinnung zu finden und sich nicht vom Fernsehen vollladen und ablenken lassen.

Die Ruhe ganz bewusst in unser Herz kommen lassen und ihr dort ein dauerhaftes Zuhause geben. Und mit Zuhause meine ich auch Zuhause, ein heimeliges Gefühl sollte es sein, in dem man sich wohl fühlt, angekommen fühlt.

Dies allein wird die Leere eures Herzens vertreiben und wieder mit guter Energie auffüllen.

Nicht die vielen Geschenke, die euch so wichtig erscheinen.

Botschaft Kater Elliot (03.12.2014):

Gefühle sind das höchste Gut der Menschen, sie ignorieren sie jedoch leider immer mehr, anstatt ihnen zu folgen. Wir Tiere nennen das Instinkt und ist es nicht unser Instinkt, der unser Überleben stets gesichert hat? Ich würde das hier bestätigen, wir tun das, was wir fühlen und nicht das, was uns eingetrichtert wird. Und so ist und war es immer schon an Besten. Wenn uns z. B. Tierärzte etwas aufzwingen wollen, wo wir schon im Vorfeld fühlen, dass es absolut unstimmig ist und uns rein gar nichts bringen wird.

 

So sollt ihr Menschen euch eben auch durch das Leben fühlen und nicht immer auf euren Kopf hören, der doch manchmal nur noch das Ergebnis jahrelanger Erziehung und Prägung ist. Eine Konditionierung, nichts anderes, wie man einen Roboter programmiert, damit er uns möglichst nirgends aneckt.

 

Ihr bezeichnet uns Katzen manchmal als stur und falsch, was jedoch grundlegend verkehrt ist, wie ich euch aus den oberen Beispielen erklären möchte. Wir Katzen tun nämlich nur das, was sich für uns stimmig und richtig anfühlt. Wir lieben uns selbst sehr und würden uns nie etwas schlechtes antun und uns verbiegen lassen. So wichtig sind wir uns, wir sind euch in Sachen Eigenliebe um Längen voraus! Das was ihr als "falsch" an uns bezeichnet, ist nur ein Zeichen dafür, dass ihr in eurer Eigenliebe noch große Defizite habt und sehr viel daran arbeiten müsst, um euch aus eurem eigenen Sumpf zu befreien. Daher nehmt uns Katzen zum Vorbild, wir lieben uns, mehr als alles andere. Was uns jedoch nicht zu Egoisten macht, denn nur wer sich selber absolut lieben kann und sich für wichtig achtet, kann auch andere lieben, achten und respektieren!

Botschaft (03.12.2014):

Liebe Menschen, geht immer bewusst durch das Leben, es gibt viele Stolpersteine, die uns zu Fall bringen wollen, wenn wir unserer nicht bewusst und nicht präsent sind.

 

Nur wer mit offenen Herzen durch die Welt geht, wird diese versteckten Fallen rechtzeitig  erkennen und ihnen geschickt ausweichen können. Laufen wir jedoch der großen Masse nach, wird es uns allen wie den Lemmingen gehen, diese blind in ihr Verderben laufen.

 

Ihr habt alle genau die Intelligenz in euch, dich euch gut durchs Leben führen kann, nur leider habt ihr verlernt ihre Worte zu hören und zu vernehmen. Diese Intelligenz spricht ständig zu euch, ihr spürt es in eurem Herzen, wie ein Ziehen. Sie ist liebevoll, wohlwollend und möchte euch nichts böses. Daher vertraut ihr und nicht anderen, die euch nichts gutes wollen. Alle Intelligenz ist in euch, egal was euch andere sagen wollen, um euch klein und hilflos zu halten, das ist Fakt, alles andere ist Augenwischerei.

Botschaft meines Lehrers (27.11.2014):

"Liebe Menschen, entsorgt all euren Ballast, den ihr mit euch herum tragt, sei es seelisch oder auch körperlich.

Er blockiert nur die Leichtigkeit und Freiheit eurer Seele. Die Seele möchte fliegen, möchte frei sein, ihr jedoch sperrt sie ein, mit euren Zwängen und Normen, was nicht gut ist.

 

Liebt einander, respektiert einander, toleriert einander, lasst den anderen frei sein und sperrt ihn und euch nicht gegenseitig ein, dadurch wird eure Seele nur verkümmern und sehr traurig werden. Die Seele soll jedoch lachen, singen, tanzen und spielen. Diesen Glanz kann man in den Augen erkennen, wenn ein Mensch dies in sich trägt. Also tanzt das Leben, euer Leben!"

Botschaft von Katze Knöpfchen (26.11.2014):

„Liebe Menschen, meine Menschen machen  Fortschritte, jeden Tag lernen sie neu hinzu. Das finde ich so schön, als Katze oder auch Haustier, zu beobachten.

Wir Tiere unterstützen euch Menschen nämlich, wo wir nur können. Manchmal zeigen wir euch Dinge durch unser Verhalten auf, wie z. B. eure Ängste oder Themen, die bei euch bearbeitet werden müssen, um euch weiterzuentwickeln, denn das ist der wahre Grund für unser Sein auf diesem Planeten, nämlich um zu lernen und uns spirituell weiterzuentwickeln.

Darum vertraut euren Tieren, sie wissen schon was sie tun, auch wenn euch ihr Verhalten stören oder nerven sollte, sie zeigen euch immer nur, was als nächstes zu tun ist, um im Leben weiter zu kommen und ein leichteres Leben führen zu können. Es ist nichts Böses an unserem Verhalten, wir spiegeln immer nur euch und euer Verhalten, könnt ihr euch nicht durchsetzen, seid ihr nicht selbstbewusst, leidet ihr an irgendwelchen Komplexen?

Sollte ein Tier in einem dieser Themen auch Probleme haben, ist die Wahrscheinlichkeit immer sehr groß, dass beim Menschen auch ein Defizit vorliegt. Hier muss man immer auf beiden Seiten sehen und arbeiten, um beiden möglichst gut zu helfen.

So ist das, liebe Menschen, daher wenn ihr das nächste Mal ein Verhalten an eurem Tier beobachten könnt, überprüft euch zuerst selbst, was in eurem Leben noch nicht im Reinen ist.“

Botschaft (24.11.2014):

Liebe Menschen, ihr müsst euch selber lieben, um weiter zu kommen. Denn all diese Dinge blockieren euch nur. Nur wenn ihr direkt in euer Herz sehen könnt, spürt ihr auch, was darin ist, was euch wirklich bewegt, was euch leitet. Sind es Ängste, Zweifel, alte anerzogene Muster, alles was euch nicht gut tut.

Diese Dinge müssen wir uns genau ansehen, wo sie herkommen, was sie mit uns machen. Danach müssen wir uns an die Lösung machen, die Dinge ändern und zwar aktiv, denn nur dann erhalten wir auch Hilfe und Unterstützung vom Universum und seinen unsichtbaren Kräften. Wir sind nicht allein, nur möchten diese Mächte sehen, dass wir selber ins Tun kommen und nicht alles passiv bei ihnen bestellen. Daher scheitern auch so viele von uns, auf ihrem Weg, sie wollen den nötigen Schritt nicht tun, obwohl die Engel und alle  himmlischen Kräfte schon an unserer Seite stehen, um uns zu unterstützen.

Wir müssen wir lernen, auf diese zu vertrauen und uns leiten lassen, auch blind. Dann kann sich unser Leben ganz plötzlich ändern und alles Schwierigkeiten, die vorher so unüberwindbar schienen, sind auf einmal ganz klein.

Kater Elliot über Weihnachten (24.11.2014):

Ich: Hallo Elliot.

Elliot: Hallo Frauli, na alles klar?

Ich: Passt alles Süßer, ich genieße gerade total die Ruhe.

Elliot: Das ist schön, ich bleib noch draußen, wenn es ok ist.

Ich: Natürlich Spatz.

Elliot: Auf die Couch mag ich später, hebt mir ja schön nen Platz auf und heiz mir den Ofen ein. Ich finde das immer so gemütlich, zwischen euch zu liegen und das Feuer und die Wärme zu genießen. Das solltest du auch tun, würde dir mal wieder echt gut tun. Einfach mal nichts tun und die Seele baumeln lassen.

Ich: So ganz Unrecht hast du nicht, Schatz. Hört sich sehr gut an.

Elliot: Dann machen wir es so! Gleich heute Abend!

Ich: Ok, passt. Magst du den Menschen heute wieder etwas mitteilen?

Elliot: Was ich mag?

Ich: Was du magst.

Elliot: Ok, liebe Leute, hört mal her. Weihnachten steht vor der Tür und bald ist es wieder so weit, ihr rast wieder wie die Verrückten durch die Gegend und vergesst dabei den eigentlichen Sinn von Weihnachten. Nämlich die Besinnung, das Zu-Sich-Kommen. Ruhe. All das, aber ihr macht das genaue Gegenteil, meine Menschen machen das ganz genau so, ich kann sie da nicht in Schutz nehmen. Sie lassen sich von der Masse, den Trott mitreißen und sitzen am Ende total erschöpft da und fragen sich: „War das Weihnachten?!?“ So soll es auch nicht sein, warum nehmt ihr euch nicht Zeit miteinander, ohne in Hektik zu verfallen, genießt die Zeit, die Ruhe miteinander. Lacht und amüsiert euch. Genießt das Leben, den Schnee, die Natur. Betrachtet eure Deko, bevor wir Katzen sie in die Pfoten bekommen, he he. J Macht einfach lauter schöne Dinge und lasst euch nichts aufdrängen, was euch manche als unbedingt nötig eintrichtern wollen! Sollen sie es doch machen, wir jedoch wissen es besser und haben eindeutig mehr davon. Auch wir Tiere würden davon profitieren, da ihr auch ruhiger uns gegenüber seid und viel mehr Zeit habt. Wir würden auch gerne Weihnachten mit euch feiern und die Festtage genießen, der Geruch von leckeren Braten, lieben Besuch, usw.

Ich: Upps, voll erwischt, Schlawiner! J

Elliot: Ja, aber ihr seid nicht die Einzigen, es gibt noch sehr viele davon. Aber gut, alle werden mir leider nicht zuhören, aber ich hoffe, dass sich doch ein paar meine Worte zu Herzen nehmen, da sie ja auch keine Predigt sind. Ich mag das nicht, ich mag es lustig und liebe die Leichtigkeit im Leben, so sind auch meine Worte gestrickt.

Ich: Mal sehen Schatz. Hab dich lieb.

Elliot: Hab dich auch lieb, Süße.

Gespräch mit dem wachsenden Felsen von Usterling (22.11.2014):

Noch ein paar Fakten über diesen Felsen aus dem Web:

http://www.lfu.bayern.de/geologie/geotope_schoensten/19/index.htm

 

Ich: Bist du der Spirit des wachsenden Felsen von Usterling?

 

Spirit: Ja, der bin ich. Was wünscht du?

 

Ich: Lieber Spirit, ich wollte Kontakt zu dir aufnehmen, um eine Botschaft von dir zu empfangen, die ich an die Menschen weitergeben darf.

 

Spirit: Wenn du reinen Herzens bist, bin ich dazu bereit. Frage, was du wissen willst.

 

Ich: Ich danke dir vielmals. Wo kommst du her? Wie bist du entstanden? 

 

Spirit: Es war vor langer Zeit, als noch keine Menschen hier waren und noch dichter Wald vorhanden war. Ich war mitten von der Natur umgeben, man musste mich suchen, um mich zu finden. Das hat sich heute geändert, jeder der mich finden will, tut es. Früher musste man dazu bereit sein, nicht von Kopf, sondern vom Herzen her. Ich entstand vor langer Zeit, um den Menschen das Wunder der Natur zu zeigen und zu präsentieren. Ich möchte den Menschen zeigen, dass man wachsen kann, wenn man nur will und zwar innerlich. Ich bin ein harter Stein und dennoch kann ich wachsen und mich weiterentwickeln, wenn man mich auch für hart, kalt und leblos hält.

Das stimmt jedoch nicht, alles hat eine Seele, einen Spirit. Jedes Organ, jedes Körperteil, jedes Lebewesen, jedes Vorkommen in der Natur. So ist es, so war es und so wird es immer sein. Darum vertraut auf euch und eure Kraft, denn auch ihr seid fähig, so zu wachsen wie ich. Aus den Vollen schöpfen und ganz auf seine eigenen Schöpfungen zu vertrauen, die einem wirklich am Herzen liegen.

Mein Wasser ist heilig, es enthält meine Energie. Nun kommt es eben darauf an, wie du zu mir kommst und wie du dich mir gegenüber verhältst. Bist du dankbar, demütig, respektvoll oder hochnäsig, achtest mich nicht? Daher werde ich nicht allen helfen, außer denen, die mir ihr Herz öffnen und mir ihre Dankbarkeit zeigen. Das ist es, was mich ausmacht, dieses Wunder der Natur.

 

Ich: Lieber Spirit, was wünscht du dir von den Menschen?

 

Spirit: Dass sie die Natur wieder besser achten, sich bewusst sind und Verantwortung für ihr Handeln übernehmen. Wie z. B. dieses Fracking, glaubt ihr wirklich, dass dieses Gift halt macht und nicht die Grenzen überschreitet, die ihr ihm vorgeben wollt? Glaubt ihr das wirklich? Dann seid ihr ganz schön naiv! Ihr werdet nie die Natur beherrschen, das dachten schon viele vor euch und allen wurde das Gegenteil bewiesen, durch Lawinen, Überschwemmungen, Stürme, usw.

Der Mensch muss sich der Natur wieder mit Respekt und Demut nähern. Mensch bedenke,  ohne die Natur bist du nichts! Du kannst ohne sie nicht überleben, du bist abhängig von ihr, nicht umgekehrt! Die Natur, Mutter Erde, wird sich selbst wieder reinigen und erneuern, was ihr jedoch manchmal schmerzhaft spüren müsst.

Darum behandelt sie wieder mit Respekt und Liebe, damit das alte Bündnis zwischen den Menschen, den Lebewesen und Mutter Natur wieder neu aufblühen kann und wir alle zusammenarbeiten, anstatt gegeneinander.

Das ist mein Wunsch an die Menschen, fangt an, bevor es zu spät ist. Das sind meine Worte.

 

Ich: Lieber Spirit, ich danke dir vielmals für deine Worte und deinen Rat.

Botschaft von Mutter Weide (20.11.2014):

(Wer bist du?)

Ich bin der große Geist des Baumes der Indianer.

(Was ist deine Aufgabe?)

Die Menschen zu führen und ihnen Trost und Liebe zu spenden.

 

Liebe Menschen, setzt euch unter einen Baum, er spendet euch Trost, wie eine Mutter ihrem Kind. Es gibt nicht Wohligeres, als sich unter einen Baum niederzulassen und seinen Schutz zu genießen. Er spendet euch Kraft und Liebe, hört euch zu und gibt euch Ratschläge, wenn ihr in Not seid. Darum vertraut eure Sorgen einem Baum an.

Es gibt verschiedene Bäume, Weiden, Eschen, Erlen, usw. Jeder hat seine Aufgabe, ihr braucht euch darüber jedoch keine Gedanken machen, ihr werdet immer von dem richtigen Baum angezogen werden, ihr müsst nur in euch hineinfühlen und das Richtige wird kommen.

Botschaft von Moses (20.11.2014):

Ihr Menschen hört, eure Zeit wird kommen, in der auch ihr anfangt zu verstehen, was das große Ganze ist und wie alles zusammen spielt. Ihr werdet euch nicht länger blenden lassen, eurem Herzen folgen, ihm vertrauen und auf es hören, egal was andere sagen oder tun.

Es werden großartige Zeiten für euch sein, voller Selbstvertrauen und Liebe zu euch selbst und anderen. Ihr werdet einen sicheren Stand im Leben haben und alles ist gut, was ihr reinem Herzen's beginnt.

Vertraut darauf, auch wenn noch so manche holprigen Teiletappen euren Weg kreuzen sollten. Es wird vorübergehen und das große Ganze wird so unendlich schön sein, ihr braucht keine Angst zu haben. Vertraut!

Botschaft von Mutter Maria (17.11.2014):

Liebe Menschen, seid euch bewusst,

ich liebe euch aus vollem Herzen.

Ihr seid alle meine Kinder,

egal welche Hautfarbe oder Nationalität ihr habt.

Es macht mich sehr traurig, euch so streiten und kämpfen zu sehen.

Für mich seid ihr alle meine Kinder und eine Mutter will nur das Beste für ihre Kinder.

Kein Leid, keinen Hass, keine Intrigen, keine Lieblosigkeit,

kein Gefühl des Versagens oder der Angst.

Ich wünsche mir Liebe und Frieden für euch.

Freude und Glückseligkeit, auf dass ihr alle miteinander glücklich sein könnt

und euch gegenseitig auf euren Wegen unterstützt.

So sollte es sein, das wäre mein innigster Wunsch.

Eure Mutter, die euch über alles liebt.

Link zu Video (17.11.2014):

Eine sehr schöne Botschaft.<3

"Chief Arvol Looking Horse" (Lakota Dakota Nakota Oyate) erzählt von der Prophezeihung vom weißen Büffelkalb. (Quelle: youtube)

 

https://www.youtube.com/watch?v=PHqVdZmpRgI

Botschaft (15.11.2014):

Es gibt viele Dinge, die ich nicht verstehe, dennoch bemühe ich mich täglich dazu zu lernen. Einmal gelingt es mir besser, das andere Mal fällt es mir wieder schwerer. Aber dennoch gebe ich nicht auf mein Leben zu verbessern und zu erleichtern. Daher begebe ich mich täglich auf die Reise zu meiner Seele, um ihre Gründe und ihre Anliegen zu hören, denn diese sind mir heilig. Alles was von der Seele ausgeht, ist sehr wichtig und stets zu beachten. Sie lenken unser Leben, unsere Geschehnisse im Leben, sie lenken einfach alles. Daher ist es wichtig Kontakt zu ihr zu haben und in einer engen Kommunikation mit ihr zu stehen. Sie erleichtert uns das Leben, führt uns auf unseren Wegen und lehrt uns das Leben, wie es wirklich ist und nicht wie es uns die Medien vorgeben wollen.

Sie wollen uns nur lenken und steuern, damit wir glauben, was wir glauben sollen, nichts anderes. Die Seele jedoch führt uns wirklich und zwar in diesem Maße, wie wir es wirklich wollen  und wie wir unser Leben leben wollen. Das Herz kennt unseren Lebensplan und unterstützt uns in vollem Maße, genau wie die Seele, im Grunde sind sie eins.

Daher glaubt nur Dinge, die euch wirklich stimmig vorkommen und die sich gut für euch anfühlen. Blockiert ein Gefühl, muss zuerst dahinter gesehen werden, was der Grund ist. Liegt er an uns, müssen wir diesen bearbeiten und beseitigen, liegt dieser jedoch an anderer Stelle, ist es nicht gut für uns und wir sollten auf unserem individuellen Weg bleiben und diesem weiter folgen.

Viele von uns glauben das Falsche, weil sie sich von den falschen Führern führen lassen, wie das Fernsehen und die modernen Medien. Vieles wird uns für gut verkauft, weil wir es glauben sollen und diese es nicht anders wollen. Sie wollen ihre Sache durchziehen, ohne Rücksicht auf Verluste oder Ähnliches. Es ist ihnen egal, was sie damit auslösen. Wahre Führer verhalten sich nicht so, wahre Führer achten auf das Wohl aller und sind sich ihrer Verantwortung stets bewusst. So wandeln sie durch Zeit und Raum und stellen sich selbst in den Hintergrund. Sie brauchen nicht die große Bühne, denn sie wissen, was ihr wahrer Weg und ihre wahre Berufung ist, den Menschen zum Wohle zu dienen und nicht sich auf deren Kosten zu bereichern.

Kater Max (12.11.2014):

Liebe Menschen, ich bin Kater Max und habe so manch schwere Zeiten hinter mir und dennoch gebe ich nicht auf und genieße das Leben in vollen Zügen. Trotz aller Erschütterungen und Rückschläge, das Leben ist schön, man muss nur den Mut haben es zu leben und aus seinen Problemen raus zu kommen, die Schattenseite wieder zu verlassen und ins Licht zu gehen.

Das alles macht uns nur stärker und im Nachhinein erscheint es uns gar nicht mehr so schwer, als wir anfangs dachten. Das ist der große Lernprozess, den uns das Leben beschert und weswegen wir hier auf dieser Erde sind, wir wollen lernen und zwar mit all unseren Gefühlen, der ganzen Palette, egal welche es sein mögen. Nur das bringt uns weiter in unserer Entwicklung. Ich danke euch für eure Aufmerksamkeit.

Botschaft Wasserspirit (11.11.2014):

Liebe Menschen, ich bin der Spirit des Wassers. Ich fließe durch das Leben, genauso sollt ihr durch das Leben fließen und euch leiten lassen, von euren Ahnen und Spirits.

Wir sind eure Beschützer und leiten euch durch Zeit und Raum. Wir wissen sehr viel über das Leben selbst und seinen Grund.

Darum vertraut uns, vertraut uns eure Sorgen an, wir  werden euch leiten, aus den Problemen raus zu kommen. Zweifelt nicht länger an euch.

Es ist Zeit euch auf den Weg zu machen und zu vertrauen, das Richtige zu tun. Es ist alles richtig, jetzt im Moment, in der Zukunft und der Vergangenheit. 

Alles geschieht zum richtigen Zeitpunkt, nicht vorher. 

Botschaft Baumspirit (11.11.2014):

Liebe Menschen, Gedankengut ist Gold wert, nur ist es wichtig, welche Qualität es hat.

Alles was wir uns in Gedanken vornehmen, geschieht auch in Wirklichkeit.

So wie ihr über euch denkt, wird es auch im Leben widerfahren. Das ist ein sehr wichtiger Punkt, der uns aus unseren Schattenseiten herausführen kann, wenn wir uns nicht länger dahinter verstecken und weiter leiden wollen. Alles ist möglich.

Kater Bamm Bamm, mein persönlicher Ratgeber in Sachen, Entscheidungen im Leben zu treffen <3 (10.11.2014):

Ich: Hallo Bamm Bamm.

Bamm Bamm: Hallo Frauli, möchtest du meinen Rat?

Ich: Vor dir kann man nichts verbergen, was? Ja, den möchte ich gerne haben.

Bamm Bamm: Was liegt dir auf dem Herzen?

Ich: Lass mich mal überlegen, wie ich es formulieren soll. Angenommen du schlägst im Leben verschiedene Wege ein und zuerst fühlen sie sich sehr gut und stimmig an. Nur nach einer gewissen Zeit, merkst du plötzlich, dass es ganz anders ist und du mit diesen Dingen nicht mehr so viel anfangen kannst.

Bamm Bamm: Das heißt, du hast neue Wege eingeschlagen, diese müssen nicht immer schlecht sein. Sie können uns auch zeigen, dass wir  uns weiterentwickeln. Würden wir nur stehenbleiben, würden wir auch in unserer Entwicklung stehenbleiben.

Ich: Das leuchtet mir sehr wohl ein Schatz, was ist jedoch, wenn uns noch irgendetwas blockiert, eine endgültige Entscheidung zu treffen.

Bamm Bamm: Hier kann eine Angst dahinter stecken, die es zu ergründen gilt, Frauli. Du musst nach dem Ursprung suchen, um die richtige Antwort zu bekommen.

Ich: Was soll ich sagen, es passt mir selber nicht, denn alle anderen Entscheidungen fließen nur so, ohne große Anstrengung.

Bamm Bamm: Weil du in diesem Entscheidungen mit dir in Liebe stehst. Versuche diese Situation in Liebe zu sehen, so dass alle Ängste weichen können und die Sprache deines Herzens wieder hören kannst. Es ist sehr wichtig, diese Blockaden zu lösen, denn sie blockieren uns in unserem freien Willen und wir sind unglücklich.

Ich: Im Moment fällt es mir nur nicht so leicht, hast du da evtl. einen Tipp für mich, wie ich die Sache in Gang bringe und es mir leichter fällt.

Bamm Bamm: Gehe in die Meditation und in dein Herz, frage dein inneres Kind, was es sich wünscht und warum. Dann befrage wieder dein Herz, deine Seele, was sich diese wünscht. So verstehst du besser, warum manche Entscheidungen so schwer sind, da zu beide Seiten kennst und was diese blockiert. Mache ggfls. deinem inneren Kind Mut, dass du es beschützt und für es da bist. Es ist nicht allein mit dieser Entscheidung, ihr beide tragt sie gemeinsam und unterstützt euch gegenseitig.

Du musst zur Ruhe kommen. Gehe in die Natur, da wo keine Menschenseele ist und komme ganz und gar bei dir an. Frage die Bäume um Rat, verbinde dich mit ihnen. Sie sind unsere stärksten Freunde, Beschützer und Berater unter den Naturspirits. Wir dürfen uns an sie lehnen, wenn es uns mal nicht so gut geht und wir Rat und Hilfe brauchen. Sie geben uns auch Ruhe und Frieden, wenn wir es nur zulassen. Darum lieben wir Katzen auch Bäume, sie sind auch unsere Ratgeber. Gehe dabei in dich, lasse dir Zeit und dränge dich nicht, Entscheidungen unter Druck sind nicht gut und kommen nicht vom freien Willen. Sie fühlen sich nachher falsch und unwirklich an. Nur wenn alles absolut stimmig und friedlich für dich ist, ist es richtig. Mehr kann ich dir dazu nicht sagen, denn diese Dinge musst du tun, ich kann es nicht für dich tun. Ich kann dich nur auf den richtigen Weg führen, meine Liebe. Aber sei dir sicher, ich bin und stehe immer an deiner Seite, um dich zu beraten und zu stützen, wo immer du mich brauchst, du musst mich nur fragen.

Ich: Danke dir, Schatz. Ich hab dich lieb.

Bamm Bamm: Ich hab dich auch lieb, Süße.

Botschaft meines Krafttieres (09.11.2014):

Liebe Menschen, seid euch dessen bewusst. Ihr seid nicht so klein und unbedeutend, wie ihr immer denken möget. Ihr könnt sehr viel erreichen und verändern, die Welt aus den Angeln heben und diese verändern. Ihr müsst nur den Mut haben, euch von den anderen, der Masse, abzuheben und ihnen nicht als Mitläufer zu folgen.

Folgt nur eurem Herzen, es weiß den Weg. Auch wenn es mal schwierig wird, es wird euch den Weg sagen, wenn ihr nur genau hinhört. Alle andere Ängste stammen von eurem Ego, das euch auf euren alten, ausgetretenen Weg zurückbringen möchte.

Lasst euch nicht verführen, auch wenn dieser leichter und bequemer scheint. Versucht Schritt für Schritt den neuen Weg zu gehen, ihr werdet sehen, es wird immer leichter.

Katze Knöpfchen (02.11.2014):

Ich: Hallo Knöpfchen.

 

Knöpfchen: Hallo Mama. Darf ich heute mit dir wieder reden? Schön! (macht ihr „Brrrr“ und flitzt vergnügt im Garten rum)

 

Ich: Ja mein Schatz, wir zwei Damen rede heute wieder.

 

Knöpfchen: Gut und über was? Darf ich das auch aussuchen, Elliot durfte das, das letzte Mal auch.

 

Ich: Wenn du ne Idee hast gerne, bin da offen.

 

Knöpfchen: Das weiß ich Mama, du bist da sehr offen und tolerant und hörst uns immer zu, ohne alles gleich zu verurteilen. Das ist schön und wir lieben das, so kommt sich von uns keiner bevormundet und überrannt vor. Du akzeptierst uns, so wie wir sind, mit all unseren Facetten und Schwächen, das ist schön. So fühlen wir uns wohl, wenn wir das Leben leben können, so wie wir es auch im Herzen fühlen und uns nicht verbiegen müssen.

 

Ich: Ich möchte auch, dass ihr glücklich seid, ohne euch zu verbiegen. Mag es ja selber nicht.

 

Knöpfchen: Ja Mama, das stimmt, man fühlt sich sofort seiner Freiheit beraubt und die Seele wir sehr traurig darüber, da ist nicht schön. Ich möchte glücklich sein, das Leben genießen und das mache ich auch. Die Welt da draußen ist so bunt und ich liebe es sie zu erkunden und sie mit all ihren Facetten aufzunehmen. Ich sitze dann immer da, mitten im Gras, stecke mein Näschen in  die Luft und nehmen das pure Leben wahr, so wie es ist. Und es ist herrlich. Ich liebe es. Und ich liebe euch über alle Maßen, hätte mir kein besseres Zuhause wünschen können. Danke euch vielmals.

 

Ich: Wir würden dich auch nicht mehr hergeben, Schatz. Ihr drei seid ein perfektes Team.

 

Knöpfchen: Das sind wir, jeder weiß und kennt die Grenzen des anderen und sollte es mal doch etwas Zoff geben, mach dir keine Sorgen, wir können das sehr gut unter uns ausmachen und in diesem Moment muss es dann auch so sein und nicht anders. Ich kann nämlich auch sehr frech und forsch sein, das geht am besten mit Elliot, er kann damit umgehen. Meine sanfte Seite lebe ich eher mit Bamm Bamm aus, das ist dann auch wieder sehr schön.

 

Ich: Ok, dann bin ich ja beruhigt.

 

Knöpfchen: Du Mama?

 

Ich: Ja.

 

Knöpfchen: Weißt du was?

 

Ich: Was denn?

 

Knöpfchen: Ihr solltet einen Baum pflanzen.

 

Ich: Warum denn das?

 

Knöpfchen: Weil es sich euer Garten wünscht. Er würde sich sehr darüber freuen.

 

Ich: Hhmmm, da müsste ich erst mal sehen wo und er dürfte auf keinen Fall zu groß werden.

 

Knöpfchen: Da wo der andere Baum weg kommt, wäre es doch gut.

 

Ich: Muss es denn ein richtig großer Baum sein oder könnte ich auch so eine Art Strauch, ähnlich wie ein Baum pflanze.

 

Knöpfchen: Das ginge auch, Mama, denke ich. Ich werde noch mal nachfragen und dir dann Bescheid geben.

 

Ich: Danke,  meine kleine Assistentin.

 

Knöpfchen: Mache ich doch gerne, wir beide sind auch ein Team, nämlich ein ganz Tolles.

 

Ich: So sehe ich das auch, Schatz. Unsere Verbindung ist sehr stark, das spüre ich. Uns verbindet etwas ganz Besonderes.

 

Knöpfchen: Das stimmt Mama und ich finde das so schön. Es gibt nichts Schöneres mit euch Menschen zusammen zu arbeiten. Man kann dadurch so viel erreichen und sich weiterentwickeln. Leider sehen das manche Menschen noch nicht ein und schimpfen mit uns Tieren, weil wir nicht so funktionieren, wie sie es gerne hätten. Dabei wollen wir ihnen doch nur aufzeigen, was in ihrem Leben noch nicht so ganz rund läuft, nur sie verstehen leider nicht und geben uns die Schuld. Das  ist sehr traurig und es macht auch uns Tiere sehr traurig, da wir immer nur euer Bestes wollen und nichts anderes! Aber zum Glück gibt es Menschen, die mit uns Tieren reden und unsere Botschaften weiter geben können. Das ist sein großer Hoffnungsschimmer für uns und wir fassen wieder Mut, in der Hoffnung, dass auch der eigene Mensch dies einmal akzeptieren wird und sein Leben in die eigenen Hände nimmt. Wir sind hier immer für euch da, wir lieben euch bedingungslos. Katzen verlassen manchmal sogar ihre Menschen, um sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen, obwohl sie sich dort sehr wohl fühlen. Aber man lernt  und entwickelt sich ja nur aufgrund der emotionalen Ebene. So sehr lieben wir euch. Hunde sind da anders, sie bleiben immer bei den Menschen, außer es geht dem Ende zu und sie wollen ihre Menschen nicht zu sehr belasten. Alles ist immer nur zu eurem Besten und wir sind da um euch zu unterstützen und zu leiten. Es kommt euch nur nicht stimmig vor, wenn ihr die wahren Gründe nicht verstehen und akzeptieren wollt. Das ist dann eurer Ego und das innere Kind, das trotzig aufstampft. Es erfordert viel Liebe und Geduld sich so führen zu lassen und dabei bedingungslos zu vertrauen. Du selbst hast doch auch schon oft die Erfahrung mit uns Tieren gemacht und am Ende war immer alles gut, egal was vorher war. So müssen wir alle aus diesen Dingen und Erfahrungen lernen, denn nur auch diesem Grund sind wir hier, Erfahrungen zu machen, Erfahrungen zu leben und daraus zu lernen. Und es ist nichts Schlimmes dabei, wenn man nur dem Universum und den universellen Kräften vertraut. Daran müssen wir uns alle wieder daran erinnern.

 

Ich: Weise Worte, Süße.

 

Knöpfchen: Danke dir, Mama. Du, ich mag jetzt dann nicht mehr, es macht ganz schön müde auf Dauer, aber ich führe euch sehr gerne.

 

Ich: Ich würde sagen, du genießt noch etwas die schöne Sonne draußen und genießt den Tag, ok?

 

Knöpfchen: Ok, so machen wir  es, aber du auch Mama.

 

Ich: Mach ich, hab dich lieb.

 

Knöpfchen: Ich dich auch Mama.

El Morya (31.10.2014):

Ich bin El Morya, aus dem Stamm der Sinai.

Ihr lieben Menschen, es ist Zeit euch auf den Weg zu machen, euch selbst zu erlösen, aus eurem Leid, das ihr auch selbst produziert. Niemand anders tut es, außer ihr selbst. Daher macht euch auf den Weg und tut etwas dagegen, überwindet eure Ängste, sie sind nicht gut für euch, sie blockieren euch nur.

 

Ein freies Leben, das ist es, was einem jedem zusteht. Jeder ist seines Glückes Schmied und kann dies erreichen, wenn er nur will und den universellen Mächten vertraut. Sie werden euch richtig führen, wenn ihr es nur zulasst. Ihr werdet uns hören, bei Tag und Nacht , wir werden unser Bestes geben, euch zu unterstützen. Die Welt befindet sich in einem Prozess des Aufwachens, es wird nicht mehr alles für bare Münze genommen, was auch sehr gut ist. Und es werden täglich mehr und mehr. Daher gesellt euch zu uns und lasst uns den Weg gehen, die Welt aus den Angeln heben und zu verändern. Die Zeit ist reif.

Kater Bamm Bamm (30.10.14):

Bamm Bamm: Hallo Frauli, darf ich heute? (ganz ungeduldig)

 

Ich: Ja, heute bist du dran. Soll ich ein Thema vorgeben?

 

Bamm Bamm: Nein, bitte nicht, ich habe schon eines, Vertrauen.

 

Ich: Ok, gut.

 

Bamm Bamm: Vertrauen und Selbstvertrauen, beides gehört unweigerlich zusammen. Sie sind wie Geschwister, keiner kann ohne den anderen.

 

Nur wer sich selbst vertraut, kann auch anderen vertrauen. Vertraut er sich selbst nicht, vertraut er auch nicht anderen. Daher ist es sehr wichtig unser Selbstvertrauen zu stärken, ohne dies sind wir nichts und wir ziehen Dinge in unser Leben, die uns nicht gefallen und keine Freude machen. Wir werden dann nicht für voll genommen, belächelt, nicht geachtet, ausgeblendet. Und jeder von uns möchte doch einen festen Platz in der Gesellschaft, nämlich SEINEN.

 

Daher ist es wichtig, dass wir uns sehr genau kennen, unsere Stärken und Schwächen, nur so können wir gezielt an uns arbeiten und z. B. unsere Stärken bei der Bearbeitung unserer Schwächen als Unterstützung wählen. Nehmen wir an wir sind furchtbar schüchtern und trauen uns Dinge nicht anzusprechen oder uns gegen andere zu wehren. Hier kann uns unsere Zähigkeit und Beharrlichkeit unterstützen, immer wieder einen neuen Schritt zu wagen, die Probleme in den Griff zu bekommen. So mache ich das immer und ich kann ein sehr stures Kerlchen sein, aber ein Liebes. :-)

 

Ich: Danke dir, lieber Bamm Bamm.

 

Bamm Bamm: Sehr gerne, ich unterstütze euch Menschen doch gerne, wenn sie an ihrer Entwicklung arbeiten wollen.

Heute möchte ich aus aktuellem Anlass selber etwas sagen…

Und zwar zum Thema Sterben und Tod bei Tieren. Zweimal musste ich mich bereits dem Thema stellen, welches einem immer vor neuen Herausforderungen stellt.

 

Das erste Mal war es mein Kater Emil, er starb mit 5 Jahren bei einem Autounfall. Es war schrecklich für uns, noch eine Stunde vorher war unsere Welt in Ordnung und plötzlich ist alles anders, man kann es einfach nicht glauben. Emil teilte mir an diesem Abend noch folgendes mit: „Es ist alles gut, ihr müsst euch keine Sorgen machen. Ich hatte das beste Leben und die besten Menschen, die man sich vorstellen kann!“ Außerdem sagte er: „Du musst mich loslassen, du darfst mich nicht hier festhalten.“ Es dauerte einige Zeit, bis  mir das gelang und die erste Woche war echt die Hölle. Ich sprach täglich mit ihm und er versuchte mir zu helfen. Einmal erzählte er mir: „Weißt du, die andere Seite ist gar nicht so weit weg. Wir können euch sehen, nur ihr könnt das nicht. Es ist wie ein geschickt getarnter Vorhang“. Er besuchte mich die erste Zeit sehr oft und ich spürte seine Gegenwart. Weitere Botschaften waren: „Weißt du noch, wie ich immer durch unseren Garten geschmunzelt bin, genauso sollt auch ihr durchs Leben gehen.“ Oder: „Alles liebt dich! Es lässt dich nicht im Stich, auch wenn es manchmal so schein. Es ist alles zu deinem Besten. Vertraue darauf und du gehst gut durchs Leben. So war auch mein Lebensmotto! Und es ist alles gut, trotz allem. Das Leben lehrt dich zu leben und nicht umgekehrt.“ Außerdem prophezeite er mit, er wolle wieder kommen, da er bei uns noch was zu tun hätte. Und tatsächlich zog einige Zeit später Elliot bei uns ein.

 

Die zweite Erfahrung war mit Pebbles, sie starb leider mit nur 11 Monaten. Beide Lungenflügel waren voller Flüssigkeit und das, obwohl wir sie vorher unseren Tierarzt untersuchen ließen, da sie bei der Geburt schon diese Probleme hatte. Es hieß immer, wir können nichts entdecken, alles ist gut. Mit Pebbles fuhren wir an diesem letzten Abend sogar noch extra in eine Tierklinik, da wir versuchen wollten sie  zu retten. Ich brachte es einfach nicht übers Herz, sie sofort einschläfern zu lassen, auch wenn viele sagen würden, dass es Tierquälerei wäre. Beim Nachhauseweg vom Haustierarzt sagte ich ihr noch: „Egal wie du dich entscheidest, ich bin dir nicht böse, alles ist gut.“ In der Tierklinik hatten mein Mann und ich noch sehr viel Zeit, uns von ihr zu verabschieden. Dabei kuschelte sie sich ganz nah an uns, als ob sie es gespürt hat. Sie genoss diese Zeit in vollen Zügen und es tat ihr sichtlich gut. Im Nachhinein war dieser Moment eine sehr schöne Erfahrung für uns. Leider starb sie an einer Lungenembolie, als wir die Flüssigkeit punktieren wollten.

Ich denke, man kann nie sagen, wie alt ein Tier werden kann. Es liegt wohl sehr viel an den Seelenplänen, was diese Seele in dieser Reinkarnation erfahren  und lernen will. Dies liegt leider nicht in unserer Hand, aber ich vertraue immer darauf, dass mich immer wieder die „richtige“ Tierseele finden wird und wir eine richtig tolle Zeit miteinander verbringen werden, auf die ich voller Dankbarkeit zurückblicken kann.

 

Von diesem Standpunkt aus, würde ich immer wieder nach MEINEM Bauchgefühl handeln, auch wenn die Ärzte etwas anderes sagen.

Gespräch mit Kater Elliot (25.10.14):

Aber Vorsicht, er hat meist nur Flausen im Kopf, mein Lausbub! :-)

 

Ich: Hallo Elliot.

 

Elliot: Hallo Frauli.

 

Ich: Magst du mit mir etwas reden und den Leuten etwas erzählen?

 

Elliot: Sehr gerne, was denn? Etwas Lustiges aus meinem Leben?

 

Ich: Was du gerne erzählen würdest.

 

Elliot: Ok. Ihr müsst wissen, ich bin ein sehr lustiger, kleiner Kater, ich fühle mich eigentlich gar nicht so groß, wie hier immer alle behaupten. Sie jammern immer furchtbar, wenn ich über sie drüber laufe und meinen, ich sein ganz schön schwer. So ein Quatsch, ich sag nur quadratisch, praktisch, gut und sehr viele lange Haare. :-) Außerdem kann ich ein ziemlicher Clown sein, nichts ist vor mir sicher, Frauli meint immer, sie könnte mich ablenken, wenn ich grad wieder was gaaanz Interessantes gefunden habe. Ha ha, falsch gedacht! Ich merke mir ganz genau, wo das interessante Ding war und renne sofort wieder drauf los. Na ja, vielleicht lernt sie es ja irgendwann mal. :-) Glaub eher nicht, aber ist nicht schlimm, ich hab sie total lieb.

Ansonsten ist hier immer was los, ich hab noch zwei Kollegen, genauer gesagt, eine Kollegin und einen Kollegen. Die Kleine finde  ich richtig  süß, ich muss immer an ihrem Hintern schnuppern, in so was könnte man sich schon verlieben. Nur manchmal kann sie richtig zickig sein, wenn ich beim Spielen richtig Gas geben will und sie mich anfaucht. Frauli meint dann immer, ich soll nicht so grob sein, ich wär ihr zu schwer und groß. So ein Quatsch, ich bin nicht so groß, finde ich zu mindestens. Aber gut, so kommen wir super aus und ich kann mit ihr auch super spielen und rum rennen, dass die Bude wackelt. Das geht mit Bamm Bamm nicht so, er ist da sehr ruhig und mir manchmal zu langweilig. Aber mit unserem Knöpfchen passt das jetzt schon und jeder hat seine Rolle in der Familie gefunden, auch wenn es am Anfang verdammt kompliziert war, als die Kleine eingezogen ist. Frauli hatte mit und sehr viel Geduld und so schafften wir auch diese Hürde.

 

Draußen bin ich auch seeehr gerne, da gehen immer jede Menge Menschen vorbei und schaun mich ganz verwundert an, wie groß und toll ich doch bin. Manchmal erlaube ich mir den Spass und pose dazu ein bisschen, dann gucken die erst! Das ist eine ganz nette Beschäftigung draußen, wie die von einem nicht mehr die Augen lassen können.

 

Besonders toll ist es auch wenn wir Besuch bekommen, da bin ich immer als Erster an der Tür, wenn Frauli oder Herrli die Haustür geöffnet haben. Ich muss ja die Leute begrüßen, die freuen sich immer sehr darüber und ich bekomme eine extra Einheit Streicheleinheiten. Nicht dass ich das nötig hätte, es geht mir hier sehr gut, aber von dem bekommt man doch nie genug und die Menschen sehen dann immer sehr glücklich aus, das gefällt mir. Ich mag glückliche Menschen und wenn sie mal nicht glücklich sind, bringe ich sie zum Lachen, z. B. mit meinen lustigen „Brrrr“-Lauten, die sich nach Meinung meiner Menschen etwas piepsig anhören. Ich finde, ich habe eine sehr schöne Stimme, könnte sogar Sänger werden. Habe nämlich einige Laute drauf. Hier macht mir nur Bamm Bamm Konkurrenz, er singt immer bei uns im Treppenhaus, gaaaanz laut.

 

So, nun weiß ich gerade nichts mehr. Frauli, soll ich noch was sagen?

 

Ich: Nur wenn du willst, das darfst du entscheiden.

 

Elliot: Darf ich einen Witz erzählen?

 

Ich: Bitte.

 

Elliot: „Treffen sich zwei Flöhe. Sagt der eine zu anderen: „Stell dir vor gestern hab ich einen Hund getroffen, der war total verlaust und verwanzt.“ Sagt der andere: „Der CIA schreckt auch vor nichts zurück, nicht mal mehr Zuhause hat man seine Ruhe.“

 

Ich: Wie kommst du auf so was???

 

Elliot: Keine Ahnung und jetzt mag ich nicht mehr reden, ist das OK?

 

Ich: Nee passt, danke dir. Lauser!

 

Elliot: Selber Lauser. :-)

Botschaft meiner Lehrerin (23.10.14):

„Ihr lieben Menschen, bedenket dass ihr nicht für die Ewigkeit hier seid, sondern um eure Lektionen zu lernen und euch persönlich weiter zu entwickeln.

Alles, was euch belastet zählt z. B. dazu, dass ihr mit diesem Thema mit euch noch nicht im Reinen seid. Habt ihr z.B. vor etwas Angst, fallen euch gewisse Dinge sehr schwer, wie z. B. „Nein“ zu sagen? Das alles gehört dazu und sind Anzeichen für uns, an welchen Themen wir noch arbeiten sollten, um ein wirklich freies und „leichtes“ Leben zu führen.

Erst wenn, diese Dinge wirklich weg sind, fühlen wir uns wirklich frei und können unseren ureigenen Weg gehen, ohne uns dabei von irgendwelchen Hindernissen aufhalten zu lassen.

Darum arbeitet an euch, damit ihr wirklich frei und glücklich leben könnt.“

 

Gespräch mit Katze Knöpfchen (22.10.2014):

Ich: Hallo Knöpfchen.

 

Knöpfchen: Hallo Mama. Geht es dir gut, du siehst etwas gestresst aus?

 

Ich: Alles gut Kleine, hab im Moment nur echt viele Pläne, das ist alles.

 

Knöpfchen: Es muss doch nicht alles auf einmal sein.

 

Ich: Nein, das nicht, aber die Ideen überkommen mich im Moment und würde am liebsten alle sofort ausführen, verstehst du?

 

Knöpfchen: Hhhmmm, wenn du meinst? Ich spiele lieber und flitze durch die Gegend, mache Spass und freue mich am Leben. Das ist schön, sag ich dir. Und ich freue mich darüber, ich freue mich darüber, dass ich bei euch sein darf und dass ich euch lieb hab.

 

Ich: Du bist so ne Süße, ich hab dich auch so lieb.

 

Knöpfchen: Das weiß ich Mama, ich bin ja dein Mädl. Und Mädl’s sind immer süß, finde ich.  Wir sind kleiner und zierlicher, als unsere Katerkollegen und wirken daher manchmal zerbrechlicher. Aber ich bin sehr stark, auch wenn ich klein und zierlich bin. Das zeige ich Elliot auch immer, darum gebe ich auch nicht nach und er weiß das. Sie akzeptieren mich voll und ganz.

 

Ich: Ihr seid ein super Team, auch wenn wir am Anfang Probleme hatten.

 

Knöpfchen: Das waren keine Probleme Mama, du hast sie super gelöst und warst immer für uns da und hast sehr viel Geduld gezeigt. Das war genau das Richtige, das wir gebraucht haben. Die meisten Menschen sind immer sehr ungeduldig mit uns Katzen und geben viel zu schnell auf, das ist sehr schade. Wir Katzen wollen, dass die Menschen mehr Geduld mit uns haben und auf uns hören, was wir ihnen zu sagen haben. Wir wollen euch helfen euch zu entwickeln. So war es auch mit unserem Treppenhaus, ich traute mich nicht die Stufen zu steigen, da du auch Angst hattest, deine Stufen im Leben zu steigen. Erst als du diese Angst überwunden hast, konnte ich das auch. So sollte unser Zusammenleben aussehen, wir lernen voneinander.

 

Ich: Das stimmt allerdings Süße und ich konnte es im ersten Moment kaum glauben, als ich die Treppen laufen sah.

 

Knöpfchen: Ach Mama, da war es dann auch gar nicht mehr schlimm. Und es macht auch richtig Spass, durch das ganze Haus zu flitzen und euch nachts oben zu besuchen. Alleine unten zu bleiben ist auch doof. Ich will bei euch sein, da geht es mir gut. Aber jetzt passt ja alles. Mama, darf ich dir was sagen?

 

Ich: Was denn?

 

Knöpfchen: Ich bin so stolz auf dich, dass du nun endlich deinen Weg gehst. Deswegen bin ich auch zurückgekommen, da ich das auf gar keinen Fall verpassen wollte und dich dabei unterstützen will. Ich möchte deine Ratgeberin sein, von Frau zu Frau sozusagen. Wenn du also Fragen hast, dann frage mich ruhig, ich werde mir alle Mühe geben, dir Rede und Antwort zu stehen.

 

Ich: Danke dir, das werde ich tun. Magst du noch über etwas Bestimmtes reden? Ich möchte das Gespräch auf die Homepage setzen. Vielleicht etwas, was den Menschen hilft?

 

Knöpfchen: Hhhmmm, lass mich mal überlegen. Über Raffgier und Neid, das habe ich auch in meiner Heimat erlebt (Griechenland). Die Leute denken sie brauchen immer mehr, aber sie ziehen dadurch nur das an, was sie auf gar keinen Fall haben wollen, etwas zu verlieren. Man sollte mit Leichtigkeit und Freude Dinge „ besitzen“ und nicht aus Gram. Wer sich in die falschen Gefühle einlässt, wird nicht glücklich werden und alles wird zur Last, auch der ganze Besitz. Lebt man nun in Leichtigkeit und Freude, kann anderen etwas gönnen, kann man sein Leben viel besser genießen. Man spürt die Leichtigkeit und geht frei durchs Leben. Das haben die Menschen in Griechenland verlernt, finde ich, was sehr schade ist. Aber nicht alle, es gibt Hoffnung, dass dieser Teil alles ins Gegenteil wenden kann. Dass die Warmherzigkeit wieder an Wichtigkeit gewinnt und alle eine große Familie sind. So wäre es wieder richtig schön. Ich kann mir das richtig gut vorstellen, denn genauso ist mein Wesen und ich bin richtig glücklich darüber, so sein zu dürfen. Danke.

 

Ich: Du hast richtig interessante Gedanken, Respekt.

 

Knöpfchen: Auch Katzen können politisch interessiert sein. Vergiss das nicht.

 

Ich: Ich weiß, ihr seid sehr weise Wesen. Hab dich lieb.

 

Knöpfchen: Ich dich auch Mama. Und jetzt muss ich noch ganz dringend mit meinem Röllchen spielen.

Katze Waska (24.05.2014):

Liebe Menschen, mein Name ist Waska und ich lebe in meiner eigenen Familie und bin sehr glücklich darüber. Alleine sein, wäre einfach nicht schön und ich würde mich dabei sehr einsam fühlen, weil ich gerne meine Lieben um mich habe. Genauso ist doch auch mit euch Menschen, ihr wollt auch nicht alleine sein. Nun kommt es aber immer drauf an, wie man selber zu sich ist, ob man mit sich selber glücklich ist. Denn genau solche Menschen zieht man an, wie man selber über sich denkt und wie man glücklich ist. Daher wundert euch nicht, über andere, sondern reflektiert euch lieber selber, um zu sehen, ob ihr nicht genau das im Moment anzieht, das ihr auch begegnet und was ihr ändern solltet. Belastet euch diese Situation nicht, ist alles in Ordnung, nur wenn euch eine Situation stört, solltet ihr sie ändern. Dies ist der natürliche Kompass unseres Körpers, der uns immer genau sagt, was zu tun oder ändern ist. Man muss nur auf ihn hören.

Botschaft Baumspirit (24.05.2014):

Glücklich sein ist etwas sehr Schönes und wir alle sollten es sein. Aber wir dürfen es nicht von anderen oder Situationen abhängig machen. Der Einzige, der die Pflicht hat, uns glücklich zu machen, sind wir selber. Daher macht nicht länger eure Mitmenschen dafür verantwortlich, nicht glücklich sein zu können. Das ist nicht richtig. Wir können nur glücklich sein, wenn wir auf unser Herz hören! Auf unsere Seele. Solange diese nicht glücklich sind, können wir es als Mensch auch nicht sein, da es uns immer und immer wieder gezeigt werden wird. Ganz zwangsläufig. Darum werdet euch bewusst, was IHR wirklich wollt und ihr werdet auch glücklich werden.

Schildkröte Morla möchte das Thema Umweltschutz näher bringen (20.05.2014):

Liebe Menschen, ich bin eine Schildkröte und manche mögen mich für klein und unwichtig ansehen.

Aber das bin ich nicht, ich bin eine alte, weise Seele im Körper einer Schildkröte, die schon sehr viel erlebt hat und euch so manchen Rat geben könnte.

So hört ihr Menschen, ihr dürft nicht immer so raffgierig sein, was eure Umwelt und die Natur betrifft. Sie ist für unser aller Wohl und nicht da, um sich ohne Maß daran zu bereichern.

Wir alle sollten sie uns teilen und auf sie achten, denn sie ist wichtig für uns alle, für alle Lebewesen. Nicht nur für euch Menschen. Merkt euch das, bevor es irgendwann zu spät ist.

Baumspirit (19.05.2014):

Liebe Menschen,

ihr sollt vertrauen und euch nicht gegenseitig misstrauen. Das führt nur zu mehr Angst und Unsicherheit in der Welt.

Die Welt besteht aus Vertrauen, besonders zu sich selbst. Selbstvertrauen, nennt man das.

Ohne Selbstvertrauen ist alles "nichts". Und wo "nichts" herrscht, herrscht auch Kälte.

Darum besinnt euch selber zu vertrauen, euren eigenen, persönlichen Weg zu gehen, ohne dabei auf die Anderen zurückzusehen. Es ist nicht gut, sich zu stark von anderen beeinflussen zu lassen. Darum folgt eurem eigenen Weg, den euch euer Herz leitet.

Selbstvertrauen ist wichtig, ohne Zweifel und man kann es wieder aufbauen, wenn man nur will.

In kleinen Schritten, Schritt für Schritt. Darum vertraut.

Kater Bamm Bamm (17.05.2014):

„Ihr lieben Menschen, mein Name ist Bamm Bamm und ich führe
hier ein sehr schönes Leben, in meiner Familie. Und genau das ist für uns Tiere
auch ein sehr wichtiges Anliegen, wir wollen ein Leben in der Familie haben und
nicht außen vor stehen. Wir wollen mitten drin sein, anstatt nur am Rande. Das
macht uns Tiere sehr glücklich, nicht all das Zeug wie noble Halsbänder,
Spielzeug, usw. Macht euch dessen bewusst, bevor ihr euch ein Tier „zulegt“, ob
ihr unseren Bedürfnissen auch gerecht werdet und ihr nicht unserer später
überdrüssig werdet. Auch wir schätzen ein Leben in „Sicherheit“ und Loyalität.“

Eine kleine Botschaft meines Kater's Elliot (15.05.2014):

-"Du Schatz, ich möchte heute wieder eine allgemeine Botschaft
an die Menschen, die meine Seite besuchen, veröffentlichen. Möchtest du sie
heute beisteuern?"

 

-Elliot: "Sehr gerne. Liebe Menschen, wir Tiere meinen es sehr ehrlich
mit euch und wollen nur euer Bestes und stehen euch bei allem bei. Bitte macht
ihr auch das Gleiche bei uns. Manchen Genossen wird diese Glück leider immer
noch nicht zu teil, obwohl sie immer und immer wieder geben, obwohl sie nichts
zurückbekommen. Wir Tiere wollen auch respektiert werden und als vollwertig angesehen werden. Das ist unser größter Wunsch."

Botschaft eines Wasserspirits (14.05.2014):

Ihr lieben Menschen, heute spreche ich zu euch. Der
Wasserspirit diese See’s.

 

Es freut mich, dass ihr an unserer Existenz Interesse zeigt.
Nicht alle Menschen tun das und würden diese Zeilen sofort wieder verwerfen.

 

So wissen wir, dass noch Hoffnung besteht für diese Welt,
sich zu verändern und Sichtweisen zu ändern und überprüfen.

 

Wir haben eine Zeit des Umbruchs, welche viele auch spüren
werden, sei es körperlich wie auch seelisch. Entweder sind wir unzufrieden,
traurig oder wir zweifeln an vielen Dingen.

 

Es ist nun gefragt, SEINEN Weg zu gehen und nicht mehr der
großen Masse zu folgen. Unser Herz ist gefragt, und zwar das, was es WIRKLICH
will. Nicht das die Masse uns vorgibt, richtig zu sein.

 

Nun öffnet eure Herzen und hört in euch hinein. Ihr werdet
überrascht sein, welche Wünsche zu Tage kommen werden.

 

So sind meine Worte. Vertraut darauf, ihr werdet immer nur
das Richtige fühlen, wenn ihr nur eurem Kopf (Ego) nicht das Ruder überlasst.

Aktuelles:

INFO!!!

Befinde mich im Moment mitten im Umzug, bin nur über meine Mobilnummer zu erreichen. Emails können zur Zeit aus technischen Gründen nicht bearbeitet werden. Danke.

Manuela Dittrich

"Pathfinder Black Eagle"

Shamanic Leader

Kollbacher Str. 24

84163 Marklkofen

Tel: 160 - 77 42 101

Mail: info@indianisches-heilen.de

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